Bei meinem erkrankten Onkel weigert sich die AOK die Fahrtkosten zur Chemotherapie zu übernehmen. Er ist seit Sommer 2018 erkrankt und anfangs hat die Krankenkasse sämtliche Fahrten auch übernommen. Nun weigert sie sich strikt mit der Begründung, dass derartige Kosten nur dann übernommen werden würden, wenn er zweimal wöchentlich Chemo hätte. Vorher hat die Kasse aber sämtliche Kosten übernommen. Ich selbst würde die Sache ja am liebsten an einen Anwalt weiterreichen, aber meine Verwandtschaft scheut die Kosten. Hat hier vielleicht jemand irgendwelche Erfahrungen damit oder Tipps?
Letzte Änderung: 04 März 2020 20:05 von Fran87. Begründung: Ich habe mich mit dem Jahr vertan.