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  • Mapoli
  • Offline
  • 1707 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo Syler,

bei mir war das nie ein Problem, ich habe mir direkt nach der Diagnose auch eine Zweitmeinung in Würzburg geholt und auch Kontakt mit Heidelberg aufgenommen. Für das erste Gespräch in Würzburg habe ich mir vom Hausarzt eine Überweisung ausstellen lassen, auf der "Zweitmeinung" drauf stand. Auf der Homepage der Krankenkassen findest Du aber meistens auch Informationen dazu. Die Kassen sind eigentlich sehr dafür, dass man sich bei solchen Erkrankungen eine zweite Meinung einholt. Die größeren Kliniken zu denen man dann zur Zweitmeinung gehen möchte, geben aber auch Auskunft darüber. Frag mal dort im Sekretariat nach.

LG
Ma

  • Bernard
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Der Besuch von 2Fachärzten im selben Quartal (gl.Fach), zur Zweitmeinung stellt kein Problem dar. Teure Doppeluntersuchungen müssen jedoch vermieden werden.
Gruß


  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hi Syler

Willkommen im Forum

Prinzipiel darf man immer eine Zweitmeinung einholen, sollte man auch tun

Viele hier im Forum haben dieses schon getan, ich geh davon aus, dass einige sich melden werden, was die eventuellen Kosten und Krankenkassen anbelangt.

Interessant ist :

www.ardmediathek.de/tv/Visite/Zweitmeinu...216&bcastId=14049224

oder hier:

www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Zweitmein...zweitmeinung102.html

Ich bin in Luxemburg, hier gelten andere Rechte

Liebe Grüsse

Joseph


  • syler5
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hallo,
ich bin noch ganz neu hier und hoffe, dass Ihr mir weiter helfen könnt - ich persönlich kenne mich auch noch nicht so richtig mit der Krankheit aus! Es geht um meine Mutter sie hat die Diagnose eines Smoldering Myeloms. Sie ist seit einem dreiviertel jahr ständig krank (das äußert sich wie eine Grippe) und hat wöchentlich fast immer im gleichen Rythmus Fieber. Jetzt war sie lange im Krankenhaus, alle Organe wurden untersucht, doch nichts richtiges für all diese Beschwerden gefunden. Nun komme ich zu meiner eigentlichen Frage. Darf man rein rechtlich gesehen zwei Fachärzte (z. B. einen in der Uniklinik Heidelberg und einen anderen in der Klinik Fulda) wegen den selbsen Beschwerden bzw. dem selben Anliegen konsultieren oder wird man sich dann an den Kosten der Krankenkasse beteiligen müssen? Ist das evtl. von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich? Habt Ihr Erfahrungswerte mit solch einer Situation? Ich möchte eine Zweitmeinung haben, denn momentan habe ich das Gefühl, dass sich keiner so richtig verantwortlich fühlt und sie immer nur von einem zum anderen geschoben wird und das macht mich sauer. Man fühlt sich so hilflos und weiß nicht mehr ob man die richtigen Maßnahmen ergreift.
Danke für Eure Hilfe schon mal im Voraus!