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20 März 2015 14:39
  • sergio
  • Offline
  • 479 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Danke Rudi, dass Du es geteilt hast, so ist es wohl für viele von uns, und können uns auch nicht beklagen, weil es uns besser geht als denen, die im "Kampf" sind, ein schwieriges Unterfangen, sie hat es auch sehr gut beschrieben,

gruss

Sergio

20 März 2015 00:34
  • rudi
  • Autor
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Während unserer viele Jahr dauernden Reise durch verschiedenen Phasen des MGUS und Myeloms mit Remissionsphasen über viele Jahre fühlen wir uns oftmals weder gesund noch krank.
Nach Therapien fühlen wir uns oft in einem "alleingelassenen" Zustand und nicht immer himmelhochjauchzend über die "vorrübergehende Heilung" unseres Myeloms. Mal sind wir im Königreich der Krankheit und dann wieder im Königreich der Gesundheit - der vermeindlichen.
Aber oft finden wir uns auch im Niemandsland genau zwischen den Könikreichen und neigen zu Depressionen und Panikattacken und Ängsten - vor dem drohenden Rückfall.

Wir sind "Lost in Transition"

Hier bewegende Gedanken einer jungen Krebskranken, die nach 3,5 Jahren Therapien erst mal geheilt ist, aber nicht richtig weiß wo sie hingehört - eben auch "Lost in Transition" nach Krebs (Therapie) ist.

well.blogs.nytimes.com/2015/03/16/lost-i...nav=bottom-well&_r=2

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com