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14 Feb. 2015 14:06
  • Mira
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    03 Februar 2014
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Hallo Angela
stimmt nicht so ganz. Die Entscheidung ob eine EU-Rente gewährt wird fällt bei den Ärtzen in den Zentren der Rentenversicherung und die gehen nach Befunde und eigene Untersuchungen. Wenn die keine EU feststellen, gibt es nur den Weg über einen Widerspruch und zuletzt über das Sozialgericht. Und auch das muss nicht unbedingt in Sinne des Antragstellers urteilen. Die BfA muss bis zur Entscheidung über die EU Rente vorübergehend bezahlen, auch wenn man nicht den Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Wenn keine Rente gewährt wird, gibt es erst weiter Arbeitslosentgeld 1, danach Hartz IV oder wenn keine ALG1 Anspruch mehr besteht, gleich Hartz IV. Wenn man beim Arbeitsamt angibt nur halbtags arbeiten zu können oder wollen, und das Arbeitslosengeld ist auf ein Ganztagsjob errechnet worden, gibt es auch nur 50% des ALG1 Satzes. (Während den Bezug einer EU-Rente ruht der ALG1 Anpsruch, der verfällt nicht nach 5 Jahre).
Wenn die EU abgelehnt wird sollte man einen Fachanwalt einschalten. Und das hat Elvi wohl auch gemacht.
Leider ist es aber bei der EU Rente so ist wie bei jeder andere Sozialleistung: die Leistungen werden oft missbraucht weil manche kein Bock mehr haben zu arbeiten und die soziale Hängematte suchen. Dadurch werden die Voraussetzungen dann derart hoch geschraubt dass andere zu unrecht aus der Matte fliegen.... angefangen damit, dass die Rente mittlerweile fast ausschließlich nur noch für 2 Jahre bewilligt wird und alle 2 Jahre das gleiche von vorne anfängt. Also unbedingt immer alle neue Befunde sammeln! Aufregen tut mir das schon länger nicht mehr, man kann es eh nicht ändern....
LG
Mira

12 Feb. 2015 20:03
  • AngelaR
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    31 Juli 2026
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Aber Liebe Elvi,
Ich bin nur Laie in allen Dingen, ich meine aber, wenn Du einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben stellst, heißt das, Du willst arbeiten.
Gutachten von externen Gutachtern gehen fast immer zu Gunsten derer Auftraggeber aus, die wollen ja kein Geld verlieren!!!!!
Mein Gefühl sagt mir, es ist sinnvoll, Du suchts Dir einen neuen Arzt ( Allgemeinmediziner, Hämatologe oder Onkologe Deines Vertrauens, der mit Dir einer Meinung ist und zu Dir steht, und einen Psychologen, der auch zu Dir steht, man muß nicht gleich den erstbesten nehmen, der einem nicht gut tut. Psychologe ist wichtig, weil Du auch aus psychischen Gründen ( auch aus physischen, aber die scheinen ja momentan wegen der CR für Ärzte nicht so auf der Hand zu liegen) in Rente gehen kannst!
Und dann den Sozialverband, um Dir Rat zu holen, wie Du vorgehen sollst, mit denen habe ich persönlich aber keine guten Erfahrungen gemacht.....weil anders als einen Rentenantrag zu stellen, der irgendwann bewilligt wird, nämlich mit Gutachten Deiner Ärzte und Deines Psychologen!, sehe ich Deiner Misere kein Ende.
Und ich würde mich erst einmal auch krank schreiben lassen, permanent, das geht auch aus psychologischen Gründen und arbeitslos melden und dabei gleich sagen, Du kannst gar nicht arbeiten! Wie bist Du denn versichert? Über Deinen Mann?
Da würdest Du sowieso kein Harz 4 bekommen, da müßte Euer gemeinsames Einkommen unter dem Satz liegen, und Ihr dürft nichts besitzen ( kein Geldvermögen, das muß erst aufgebraucht werden bis zu einem Mindestsatz ich glaube von 2500 € pro Person, wie das mit einem eigenen Haus ist, weiß ich nicht genau, ich hatte immer nichts, da ist es nicht so dramatisch).
Wenn Du nicht vermittelbar bist, aus Krankheitsgründen, schieben die Dich automatisch Richtung Rente.
In der Hoffnung, dass Du das für Dich geklärt bekommst, mit der Teilhabe am Arbeitsleben ist Quatsch, wenn Du nicht mehr arbeiten willst und kannst!
Alles Liebe aus der Ferne mit Rotznase
Angela

11 Feb. 2015 20:07
  • gast
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    31 Juli 2026
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Liebe Margret!Unabhängig von einer Anmeldung hier im Forum,geht es so so oder so um einfaches sozialer Missachtung meines Anliegens.Es geht lediglich um den simblen Lebensunterhalt;den ich mir selbst zu verdienen nicht Kraft habe und meine CR in hoher Gefahr sehe.Da geht es auch nicht um WUNSCH,so oder so.-Wenn es so wär,würde ich dieses Dilämma nicht haben,oder ich lebe einfach im verkehrten Bundesland!Wo der einfache Arbeiter keinen Wert hat.Hiermit beende ich meine Ausführung!

10 Feb. 2015 21:36
  • Margret
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    31 Juli 2026
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Liebe "gast",

es wäre schön, wenn du dich hier "richtig" anmelden würdest - die Gastfuntion teilen sich hier zu viele Menschen, da gerät der Einzelne aus dem Blick.

Das Thema "weiter arbeiten" oder "aussteigen" wird hier immer mal wieder diskutiert. Manchen tut es gut, wieder in den Job einzusteigen, sie haben dann das Gefühl nicht "krank" zu sein. Andere geniessen lieber das Leben, die kostbarer gewordene Zeit und nehmen dafür auch finanzielle Nachteile in Kauf.

Das muss jeder für sich entscheiden, seinen Weg suchen und gehen.

Ich wünsche dir sicheren, fachkundigen Rat und eine gute Entscheidung für dich,
Marget

10 Feb. 2015 20:56
  • gast
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    31 Juli 2026
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Ihr Lieben!Erstmal vielen Dank für Eure Antworten!

Mit dem Antrag auf Teilhabe am Erwerbsleben bezwecke ich eine erneute Überprüfung meiner Leistungsfähigkeit!

Es ist so bitter,festzustellen,die Kraft für Leistungserbringung nicht bzw. nicht mehr zu haben und dann eiskalt von der Kante gestossen zu werden!Das zu erfahren,habe ich mir die Chemie nicht eintröpfeln lassen!Eine Physiologin hat mir am Beginn der Therapie gesagt,ich solle nicht glauben etwas verbrochen zu haben und jetzt fühle ich mich wie ein Verbrecher!-Ein anderer Physiologe sagte,das mein Immunsystem bei Einstieg in die Leistungsspirale mit Sicherheit wieder schlapp macht,nur ist es wissenschaftlich noch nicht erwissen!Was für ein hoher Preis für mich,das Mediziner wissen wie abnorme Blutwerte behandelt werden,aber einen dann den Rückhalt/risiko verwehren,längstmöglich ein Rezitiv zu verschieben.Der Physiologe sagte mir auch,das Verkehrstote auch keine Zeit hätten sich auf das Ende vorzubereiten.Wohl war,für mich ein weitere Schlag...Der neue Onkologe meint,ich bräuchte mit Sicherheit wieder eine neue Terapie,aber wann ist ungewiss!


Der Vorschlag mit der VDK ist gut.Ich werde mich im Umfeld informieren,wo ich mich hinwenden kann.


Wenn nichts dazwischen kommt,bin ich beim Patiententag in Würzburg dabei.Angemeldet habe ich mich.Elvi.

10 Feb. 2015 18:00
  • Margret
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    31 Juli 2026
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Es gibt zu diesen komplexen Fragestellungen reichlich Rat- und Hilfsangebote.

Viele Vereinigungen, wie der VdK, bieten Hilfe an.

www.vdk.de/deutschland/

(Zitat) "Wir sind

der größte und am stärksten wachsende Sozialverband Deutschlands
eine starke Lobby für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind
parteipolitisch und konfessionell neutral sowie finanziell unabhängig

Wir vertreten

über 1,7 Millionen Mitglieder in 13 Landesverbänden mit rund 8000 Kreis- und Ortsverbänden: Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose

Wir bieten

umfassende Fachkompetenz und über 60 Jahre Erfahrung im Sozialrecht
kompetente Beratung in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten
engagierte Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber der Politik, großes Engagement für soziale Gerechtigkeit, für Gleichstellung und gegen soziale Benachteiligung

Wir beraten unter anderem auf folgenden Rechtsgebieten:

gesetzliche Rentenversicherung
gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
Behinderung, Schwerbehinderung, Teilhabe behinderter Menschen, Gleichstellung behinderter Menschen
Prävention und Rehabilitation
Grundsicherung für Arbeitssuchende (Hartz IV)
Grundsicherung im Alter
soziales Entschädigungsrecht"
(Zitatende)

Man muss die Angebote nur wahrnehmen.