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Margret antwortete auf Abrechnung PVS
25 Nov. 2013 13:02
  • Margret
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    31 Juli 2026
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...was mir nachträglich noch eingefallen ist:

Für besonders teure Medikamente (Revlimid kostet nach meiner Erinnerung für 21 Tage rund 7.000 Euro) kann man VORAB mit der PKV und der Apotheke eine Vereinbarung über die direkte Verrechnung treffen, so dass man dafür nicht in Vorlage treten muss. Ob das auch für die Dialyse möglich ist, weiss ich nicht. Im Zweifel mal mit dem Dialysezentrum und der PKV sprechen.

Margret antwortete auf Abrechnung PVS
25 Nov. 2013 01:56
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hallo sonnenschein79,

entschuldige bitte, aber ich verstehe Deine Frage nicht recht: Deine Mutter ist gesetzlich oder privat krankenversichert?

Falls sie privat versichert ist, ist die Rechnung der PVS (Privatärztliche Verrechnungsstelle) völlig normal und Standard, so wie alle ärztlichen Leistungen bei privat Versicherten: Der Versicherte prüft die Rechnung, bezahlt sie und reicht sie zur Erstattung bei seiner PKV ein.

Falls ich Dich aber falsch verstanden haben sollte gib uns bitte hier nochmals einen Hinweis, wie wir Dir helfen können.

Bis auf stationäre Behandlungen sind alle ärztlichen Leistungen vom Versicherten direkt zu begleichen und werden dann von der PKV erstattet. Der teuerste Punkt dürfte die Dialyse sein, die um die 3000 pro Monat betragen wird. Ich habe eben mal in meine alten Dateien geschaut - in der Spitze hatte ich monatliche Anbrechungen mit der PKV von um 5000 Euro.

Liebe Grüße und alles Gute,
Margret

Abrechnung PVS wurde erstellt von sonnenschein79
23 Nov. 2013 14:04
  • sonnenschein79
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    31 Juli 2026
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Hallo zusammen,
ich in neu hier und hab ein kleines anliegen. Meine Großmutter ist am 25.08.2013 ins KH gekommen, mit Verdacht auf Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Im KH wurde dann ein Krea von 14,2 festgestellt. Erste Diagnose war akutes Nierenversagen, das wurde dann mehr oder weniger gut behandelt. Die Ärzte wollten natürlich wissen woher es kommt und haben dann einige Untersuchungen gemacht, u.a Knochenbiopsie & Nierenpunktion. Am 11.09 kam dann die Diagnose Plasmozytom. Die wurde dann in eines Krankenhaus verlegt, bekam dort High-Cut-Off Dialyse und es wurde mit der Chemo begonnen. Ende September kam die dann nach Hause und es geht ihr sehr gut, obwohl die 3x die Woche zur Dialyse muss und einmal die Woche Chemo bekommt.
Jetzt mein Anliegen, heute kam eine Rechnung von der PVS Niedersachsen, das wir für die Histologischen Untersuchungen die im ersten Krankenhaus gemacht wurden 1309,-€ zahlen sollen. Hat das jemand anders hier auch erlebt??? Wie soll ich mich verhalten? Die Untersuchungen sind ja nicht aus Spaß & Langeweile gemacht wurden, sondern sie waren ja ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik.
Wäre super wenn mir jemand weiterhelfen könnte.