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Margret antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
21 März 2013 13:17
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Wer genauer wissen möchte, was "Pflege-Bahr" ist, hier ein paar Informationen. Es ist eine private Pflege-Tagegeld-Versicherung, nach dem Minister Bahr benannt, die teilweise staatlich bezuschusst wird.

de.wikipedia.org/wiki/Pflegetagegeldversicherung

Luke antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
21 März 2013 11:41
  • Luke
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    31 Juli 2026
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Vielen Dank für die hilfreichen Anregungen und Empfehlungen!
Ich habe mich weiter schlau gemacht und versucht, eine Risikolebensversicherung und eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen:
Fehlanzeige - MGUS scheint für die Versicherungsbranche, ein zu großes Risiko darzustellen.:evil:

Eine Alternative für uns MGUS-ler ist der sog. Pflegebahr, den es seit 2013 gibt und der staatlich mit 60 Euro im Jahr subventioniert ist. Der Vorteil ist, dass keine Gesundheitsfragen gestellt werden dürfen und die Versicherer jeden aufnehmen MÜSSEN.
Der Nachteil ist allerdings, dass erst 5 Jahre nach Abschluss tatsächlich geleistet wird. Besser als nichts...

leopoldi antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
30 Nov. 2012 21:38
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Hallo,

wohl dem, der eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat wenn er sie braucht, die dann auch noch zahlt.
Obwohl ich kürzlich erst gelesen habe, MGUS sei keine Diagnose sondern lediglich "ein Blutwert" wäre ich hier auch vorsichtig. Unabhängige Auskünft würde ich eher kritisch einstufen. Es ist immer besser, solche Dinge bei Antragstellung gleich schriftlich festzuhalten; dann kann's zu einem Ausschluss kommen oder gar zu einer Ablehnung. Andernfalls bezahlt man Jahrzehntelang Beiträge - die sind ja nicht gerade billig - und am Ende ziehen die sich tatsächlich aus ihrer Pflicht.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

jürgenk antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
30 Nov. 2012 20:06
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Hallo Luke
Mit meiner Antwort habe ich gezögert weil ich kaum eine sinnvolle Versicherung kenne.
Ein paar Pflichtversicherungen, da kommt man ja nicht drum herum. Alles andere hat sich als sinnlose Geldausgabe erwiesen. Zwei Berufsunfähigkeitsversicherungen haben mit unterschiedlicher Begründung vor über zwanzig Jahren die Zahlung verweigert und mit überheblichem Grinsen auf den möglichen Rechtsweg verwiesen.
Vor zwölf Jahren lag ich mit lebensbedrohlichen Komplikationen im KH. Ein Urlaub, zu dem der Onkologe geraten hatte, konnte nicht angetreten werden. Die Reiserücktrittsversicherung unterstellte Betrugsabsicht und ersetzte schließlich „aus Kulanz“ ein paar Prozent vom entstandenen Schaden.
Mit einer privaten KV sowie Kfz-Haftpflicht habe ich ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht.
Sicher wird es andere Beispiele geben. Mir sind sie aber noch nicht untergekommen.
Der Rat von Lisa erscheint mir überlegenswert.
Alles Gute
Jürgen

lisa_kotschi antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
30 Nov. 2012 17:20
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Hallo Luke,

die Hinweise von Margret und Ma haben Dir sicher schon ein paar Ideen gegeben, wie Du weiter vorgehst. Vor allem das Leben im Hier und Jetzt scheint mir besonders wichtig.

Trotzdem - bevor Du irgendwelche Versicherungen abschließt - mach Dich schlau, ob Du die Diagnose MGUS nicht angeben musst. Sonst kann - welche Versicherung auch immer - nachträglich versuchen, Deine Ansprüche abzulehnen.

Vielleicht ist da der VdK oder in jedem Fall eine andere kompetente Person mit Fachwissen (außerhalb einer Versicherung) nützlich, um Dich beraten zu lassen.

Viel Glück
Lisa

P.S. Ich z.B. habe einen Leistungsausschluss bei meiner privaten KV, obwohl der Unfall schon über 30 Jahre her ist :bang:

Mapoli antwortete auf Sinnvolle Versicherungen bei MGUS
29 Nov. 2012 23:59
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Hallo Luke,
wenn Du Familie hast, auch Kinder, dann solltest Du auf jeden Fall über eine Lebensversicherung nachdenken! Zufällig gerade heute abend hatten wir hier das Thema und ich bereue es sehr, keine solche zu haben. Auch wenn man nicht der Hauptverdiener in der Familie ist, wird es zu einem finanziellen Problem, wenn z.B. die Kinderbetreuung bezahlt werden muß, wenn ein Partner verstirbt. Das ist sicher nur ein kleiner Teil von noch vielen, vielen anderen finanziellen Aufwendunge in so einem Fall.

LG
Ma