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AHA antwortete auf Job verloren und Krankenkasse
26 Nov. 2012 09:42
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    31 Juli 2026
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Hallo ihr Lieben,

erst einmal vielen Dank für eure Ratschläge.
Ich habe meinen Mann gerade auf den Weg zur Krankenkasse geschickt, damit wir einmal mündlich hören, was die eigentlich wollen.
Wenn ich näheres weiß, melde ich mich wieder :roll:
Euch allen eine schöne Zeit
LG
Andrea

Margret antwortete auf Job verloren und Krankenkasse
26 Nov. 2012 09:27
  • Margret
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    31 Juli 2026
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Liebe AHA,

was Du in dieser verzwickten Lage brauchst, sind Fakten.

Alle noch so gut gemeinten Ratschläge aus dem Forum helfen Dir wenig, weil jeder auf dem Gebiet nur Laie ist und jeder Einzelfall immer etwas anders liegt. Die Klärung Deiner Fragen ist existenziell für die Familie, da brauchst Du Verlässlichkeit. Also bitte die Experten fragen, deren Rat dann auch rechtsverbindlich ist.

Du wohnst in Oberfranken? Dann sind das hier Deine Fachleute:

Übersicht: www.vdk.de/bg-oberfranken/

Regionale Ansprechpartner: www.vdk.de/bg-oberfranken/ID63023

Rechtsgebiete: www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=by25343&SI...YuzSJQ2C2I3mgFdiEBDs

Liebe Grüße und alles Gute,
Margret

AngelaR antwortete auf Job verloren und Krankenkasse
26 Nov. 2012 01:51
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    31 Juli 2026
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Liebe Andrea,
Wenn er Angestellter war, muß er sich arbeitslos melden. Egal ob er dem Arbeistmarkt zur Verfügung steht, oder nicht. Ein Arbeitsloser kann auch krank werden. Da hat er Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn er in den letzten 24 ;Monaten mindestens 12 Monate angestellt war.. Außerdem ist er auch krankenversichert über das Arbeitsamt. Sonst schwebt er in der Luft und muß sich privat versichern. Wenn er als Selbständiger auch versichert war, auch in der Rentenversicherung, kann er genauso Rente bekommen, wie jeder Andere auch. Ich war in meinem Leben nur ca. 9 Jahr in großen Abständen angestellt und habe trotzdem Rentenanspruch, wenn es denn irgendwann mal so weit ist...., da ich als Freiberufler immer auch versichert war.
In Eurem Fall, bei 100% Erwerbsminderung würde ich doch die Rente beantragen. ??? Da das sowieso dauert, könnt ihr doch noch die 12 Monate Arbeitslosengeld mitnehmen? Am Besten ist wirklich ein guter Sozialverband. als Berater. Da schließe ich mich meinen Vorrednern sozusagen an.
Viel Kraft
Alles Liebe von Angela

Caro antwortete auf Job verloren und Krankenkasse
25 Nov. 2012 19:40
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    23 Oktober 2009
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Liebe Andrea,

wenn dein Mann krankgeschrieben ist, kann er sich nicht arbeitslos melden, da er nicht zur Vermittlung zur Verfügung steht. Insofern hat das Arbeitsamt recht.
Aber sicherlich bekommt er ja Krankengeld - insgesamt glaube ich 78 Wochen - das ist ja noch nicht zu Ende. Ich glaub das ist gar nicht so kompliziert, er muss der Krankenkasse nur mitteilen, dass er weiter dort versichert sein will und muss sich auf gar keinen Fall privat versichern. Mein LG war arbeitslos als das mit der Krankheit losging und hat dann Krankengeld in Höhe des ALG I bekommen bis die 78 Wochen rum waren.
Also erst einmal nicht verrückt machen, einfach die KK anrufen und nachfragen. Die Frage nach der KV ist Routine, es könnte ja theoretisch sein, dass er sich privat versichern will. Und loswerden kann ihn die gesetzliche KV schon mal gar nicht, selbst wenn sie das wollte und davon würde ich vorläufig gar nicht ausgehen.

Das wird schon, mach dir nicht zuviel Sorgen. Kannst mir auch gerne PN schicken, falls du weitere Tipps brauchst. Haben wir ja auch schon einiges durch. Möchte ich aber nicht hier diskutiern.

Ganz liebe Grüße

Caro

leopoldi antwortete auf Job verloren und Krankenkasse
25 Nov. 2012 18:33
  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Liebe Andrea,

ach herrje, bei Euch kommt aber auch eines zum anderen ... Da ist guter Rat teuer.
Ich hatte mich mal erkundigt, damals als das Krankengeld aufs Ende ging und noch nicht klar war, ob mein Mann Rente bekommt. Da wurde uns gesagt, das Arbeitsamt würde sechs Monate lang als Übergang vermögensunabhängig so was wie ALG2 bezahlen. Danach ginge es dann an's Eingemachte ... Mein Mann stand allerdings noch im Arbeitsverhältnis, ob das dabei ne Rolle spielt? Zumindest wär die Krankenversicherung für den Zeitraum wieder gedeckt. Das ist so mies. Da hat einer immer geschafft und kann plötzlich nicht mehr, schon steht er mit jedem Drückeberger auf einer Schiene.
Und was dann danach käm, wenn Dein Mann keinen Rentenanspruch hat ...?
Wenn Kasse und Arbeitsamt beide nicht zuständig sein wollen, brauchst Du unabhängige Beratung. Ich denk, Du solltest hier nen Sozialverband zu Rate ziehen. Vielleicht bei der Caritas fragen, oder den VdK ins Boot holen. VdK nimmt 5 Euro monatlich Mitgliedsbeitrag, beraten und unterstützen auch in einem Sozial-Rechtsstreit, wobei man natürlich hofft, dass letzteres umgänglich ist. Manno, man hat doch hier wahrlich andere Sorgen.
Ich drück Euch die Daumen, dass schnell eine verträgliche Lösung gefunden wird.

LGe
Monika



~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

Job verloren und Krankenkasse wurde erstellt von AHA
25 Nov. 2012 16:50
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    31 Juli 2026
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Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch mal wieder eine Frage :o
Mein Mann ist seit April (Rev.-Therapie) krank geschrieben und nun hat seine Firma Insolvenz anmelden müssen und er wurde gekündigt.
Ab dem 30.11. 12 ist er nun auch noch arbeitslos :cry:
Gestern bekamen wir von der DAK ein Schreiben, das er sich melden muß,
wie es mit seiner Krankenversicherung ab dem 1.12. 12 weitergehen soll, bzw. ob er weiter versichert sein will :roll:
Wir haben den Eindruck die wollen ihn loswerden?!
Als er vor einigen Wochen seine Kündigung bekam, waren wir beim
Arbeitsamt und haben es gemeldet. Die meinten aber es betreffe sie
nicht, da mein Mann ja krankgeschrieben sei.
Weiß jemand wie das ist, wenn man krankgeschrieben ist und während-
dessen arbeitslos wird? Muß man sich dann privat versichern oder
kann man darauf bestehen, das es so bleibt? Gibt es etwas was wir
beachten müssen?
Ein weiteres Problem ist, das mein Mann seine letzten Jahre in der
gesetzlichen Rentenversicherung noch nicht voll hat. Er war nämlich über viele Jahre selbständig und erst seit über 2 Jahren ist er wieder
Arbeitnehmer geworden. Er kann also trotz 100% Schwerbehinderung noch nicht in Rente oder Erwerbsunf.-rente gehen.
Vielleicht kann mir jemand etwas dazu sagen?
Danke an Euch alle und einen schönen Restsonntag
Andrea aus Oberfranken