Hallo Gast,
ich kann Dich gut verstehen. Mein Mann, Maurer, ging vor fast drei Jahren mit 45 in Rente, immer noch befristet, aber ich mach mir da keine Illusionen. Keine Zusatzversicherung - unser Haus war als Altersvorsorge geacht -, drei schulpflichtige Kinder, ich hab zwar nen Halbtagsplatz im öffentlichen Dienst, kann aber mangels Stellen nicht aufstocken. Es ist bitter, neben der Sorge wegen der Krankheit auch noch Existenzängste haben zu müssen; auch für die Kinder tut es mir leid, die immer wieder Abstriche machen müssen. Aber irgendwie geht es doch weiter und was bedeutet Geld gegenüber Leben. Ich weiß, es macht nicht glücklich, aber beruhigt ...
Zumindest hab ich seit der Krankheit keinen Cent Steuer mehr bezahlt und mit den Zuzahlungen sind wir auch schon immer Ende Januar fertig.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~