Hallo in die Runde,
aktuell befinde ich mich in meiner Erholungsphase (3 Monate nach der Stammzellentransplantation). Ich möchte zwar nichts überstürzen aber die Zeit schon nutzen, die Weichen für die Zeit danach zu stellen. Es stellen sich also so Fragen wie:
- Reha andenken Ja/Nein, wenn ja, wo fragt man da nach
- ambulante Maßnahmen beantragen, etwa Gesundheitskurse für Knochen- und Muskelaufbau
- Wiedereinstieg ins Arbeitsleben, Hamburger Modell
- ist bei der Zahlung das Krankengeldes etwas zu beachten, wenn ich z.B. im Februar wieder anfange zu arbeiten und etwa im Sommer 2012 eine weitere Therapie anfangen müsste
Oft liest man eben, dass solche Dinge nicht ganz trivial sind und wenn man nicht aufpasst, sich Möglichkeiten und Wege verbaut. Ich hatte z.B. mal im Forum gelesen, dass einem Patienten die Reha abgelehnt wurde, weil er während der Therapie arbeiten war. Das sind mom alles Dinge, die mir durch den Kopf gehen und für mich Neuland sind.
Ich würde mich hier ganz gerne mal unabhängig beraten lassen, damit man keine Fehler macht und sich keine Wege verbaut.
Wäre hier z.B. der Vdk Sozialverband oder meine Krankenkasse ein 1. Ansprechkontakt?
Wie sind so eure Erfahrungen?
Ich bin eben ein Mensch, der gerne Bescheid weiß und planen möchte... Überraschungen sind meistens nicht so gut
Liebe Grüße, Marcus