Hallo ChristianK,
bin 2002 MGUS diagnostiziert.
Bei einem kleinen Wandertag im Winter 2008/09 holte ich mir eine Blasen-/Nierenentzündung. Im Herbst 2009 wurde ich immer schlapper und konnte meinen Dienst nur mit Mühe tun. Die Konzentration im Unterricht fiel mir schwer. Am Schluss konnte ich kaum noch auf die Kinder reagieren. Im Febr. 2010: :bang: Burnout, Depression - und nach Beckenkammbiopsie MM Ia. (Anscheinend spüre ich stärker als manche Anderen, wenn es in meinem Körper rumort.) Der Arzt schrieb mich gleich lange krank. Der Psychologe folgte. Und seit einem Jahr bin ich aus dem Dienst. Die Kombination von Schule, Angst vor´m Ansteigen der Werte und der Umgang damit, dass jeder Pieps im Körper als MM gedeutet werden kann und das Ansteigen der Werte, hat mich seelisch und körperlich überfordert.
Kurz: auch mit MM Ia kann einem die Arbeit zu viel werden. In meinem Tempo geht mir´s nicht schlecht, auch wenn die Werte schon wieder gestiegen sind und mancher Weg für mich zu anstrengend ist.
Lass Dich nicht unterkriegen .
Christa