- Bei neu diagnostiziertem Multiplem Myelom könnte das Vorhandensein klonaler Plasmazellen (CPCs) im Blut auf schlechtere Überlebenschancen hindeuten
- Ziel ist die frühzeitige Identifizierung von Hochrisikopatienten für eine optimale Therapie
- Aktuelles Stadieneinteilungssystem basiert auf zytogenetischen und klinischen Biomarkern
- Metaanalyse von 11 Studien mit 2.704 Patienten zeigt, dass CPC-Positivität mit schlechterem Gesamt- und progressionsfreiem Überleben assoziiert ist
- Autologe Stammzelltransplantation beseitigt nicht den negativen Effekt auf Überlebensraten
- Weitere Studien sind erforderlich, um zu prüfen, ob CPCs als Prädiktoren für das Therapieansprechen genutzt werden können
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