Moin, Markus,
ja, da hast Du wohl einiges hinter Dir. Und auch noch vor Dir. Wie alle am MM Erkrankten hier.
Schade, dass es keine Studie oder wissenschaftlichen Nachweis über eine Covid-19 Impfung als Auslöser oder Trigger einer MS-Erkrankung gibt. Da ja so viele Menschen geimpft worden sind, überrascht es mich nicht, das auch welche dabei sein können, bei denen danach auch eine Erkrankung wie MS aufgetreten ist. Aber das ist leider nur eine Beobachtung und keine Erklärung. Wenn das regelhaft häufig auftreten würde, dann hätte man ja einen Forschungsansatz, der dabei helfen könnte, aufzuklären, wie es zu einer MS kommen kann. Denn meines Wissens ist die Frage, warum manche Menschen MS bekommen und andere nicht, noch nicht verstanden worden. Was die Behandlung natürlich erschwert.
Die von Dir angegebenen Publikationen oder Studien, die nachweisen, dass das Spike-Protein des Corona-Impfstoffs sich im ganzen Körper verteilt und lebenslang nicht abgebaut werden kann (sich also sozusagen fast analog zum tatsächlichen Virus verhält), kannst Du gerne an dieser Stelle zitieren. Das sollte dann ja in der Fachliteratur zu finden sein, das ist kein Problem für mich.
Diese Aussage ist völlig neu für mich und es wäre m.E. wichtig, das zu wissen, denn ich habe mal gelesen, dass das SARS-CoV-2-Spikeprotein (also das des wirklichen Virus) tatsächlich in vielen Körperbereichen und Organen zu finden ist und sogar in der Lage zu sein scheint, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Was wohl auch eine Erklärung für zentralnervöse Störungen oder Symptomen wie z.B. bei Post-Covid oder Long-Covid ist.
Das SARS-CoV-2-Spikeprotein kann sogar Zellen zur Verschmelzung bringen, was zur Bildung von großen, mehrkernigen Riesenzellen führt. Eine solche Verschmelzung führt zur Zerstörung der normalen Zellstruktur und kann Entzündungen sowie Gewebeschäden fördern. Und: Durch die Verschmelzung kann das Virus von Zelle zu Zelle gelangen, ohne den extrazellulären Raum zu betreten, was es vor Antikörpern schützen kann. Da hilft dann auch eine Impfung nicht mehr viel. Übel, übel. Außerdem können die Verschmelzungen zur Bildung von Zellen mit abnormalen Chromosomensätzen führen, wodurch das Erbgut insgesamt instabiler wird. Das ist kein Spaß, ist klar.
Wie dem auch sei, und im Netz finden sich da unterschiedliche Zahlen, aber es wird wohl davon ausgegangen, dass es in Deutschland mindestens eine sechsstellige Anzahl an Betroffenen mit Long-Covid und mit unterschiedlicher Symptomatik gibt. Viele Leute davon sind richtig gemein krank, und noch gibt es nicht viel, was sie dagegen tun können. Da müssen gerade wir Immungeschwächten schon sehr auf uns aufpassen...
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)