Hallo an Euch,
vielen Dank erst einmal für Eure Antworten und Tipps.
Ich habe ja jetzt die erste Zometa Infusion bekommen und war froh, dass diese über zwei Stunden, gegeben wurde.
Ich habe bisher, keinerlei Nebenwirkungen gehabt.
Am 25.10. und 26.10. war ich ja noch einmal in Essen/Werden ambulant zur Kontrolle.
Dann am 13.10. zur Besprechung der Diagnose.
Die Ärztin teilte mir mit, dass die am 26.10. erfolgte Knochenmarkpunktion, ergeben hat, dass auch dort, keinerlei Krebszellen gefunden wurde.
Es fand also eine komplette Remission statt.
Jetzt soll noch eine Therapie nach dem Dara-Vd-Protokoll für 2 Zyklen (ohne Bortzomib wegen der Polyneuropathie Grad II-III) gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit Lenalidomid, ggf. in Kombination mit Daratumumab subkutan stattfinden.
Und die Ärztin empfiehlt, ohne Kortison.
Allerdings wurde eine Positivität für IgG-Kappa festgestellt und soll weiterhin kontrolliert werden.
Weil öfters wegen der Impfungen nach der Hochdosischemotherapie, mit der späteren Stammzellentransplantation, gefragt wird, schreibe ich mal wortwörtlich ab, was in meinem Arztbrief steht:
Nach den Richtlinien der DGHO/der DAG HSCT sind nach autologer Stammzellentransplantation Vakzinierungen (Impfungen) gegen folgende Erreger empfohlen:
1. SARS-CoV-2 (ab 2 Monate nach Transplantation),
2. Pneumokokken uns saisonale Influenza (ab 3-6 Monate nach Transplantation),
3. DTP, Haemophilus Influenza, Polio, Hepatitis B und ggf. Meninkokokken (ab 6 Monate nach Transplantation),
4. Varizella Zoster Totimpfstoff bei VZV-seropositivem Patienten (3-6 Monate nach Transplantation),
5. Marern-Mumps-Röteln (ab 2 Jahre nach Transplantation).
Am 20.10. habe ich einen Termin wegen der weiteren Behandlung/Therapie.
Ich glaube Zometa, bekomme ich einmal m Monat.
Wenn es etwas Neues gibt, melde ich mich wieder.
Liebe Grüße an Euch sendet Moorlichter/Gerd.