Bodensee-Tübingen sind geschätzt 1.5-2h Fahrzeit einfach. Mit Helfer als Fahrer durchaus machbar, oder eben mit Taxi/Krankentransport . Denke man kann bei einer Studie gut mit der KK verhandeln, da ja die Medikation von der Studie bezahlt wird und nur die Routine von der KK übernommen werden muss. Ist also trotz Übernahme der Transportkosten günstiger für sie wie eine Standardbehandlung. Ich war in einer Studie in München, und der Einzugsbereich der hämatologischen Tagesklinik reichte von Salzburg, Oberbayern bis nach Niederbayern. Manche kamen mit Bahn, andere privat mit Anghörigen und doch etliche auch per Krankentransport (liegend ) oder Taxi.
Was Behandlung an einer Uniklinik angeht, kann sein, dass man je nach Termin an einen anderen Stationsarzt "gerät" und man sein Sprüchlein eben immer wieder neu aufsagen sollte , auch wenn sie deine Krankenakte kennen und auch den Behandlungsplan vorher durchgegangen sind. Hat mich nicht gestört, manche Dinge öfters zu sagen bzw. Meinungen abzufragen über den eigenen Wasserstand. Mir war nur wichtig, dass nichts übersehen wurde. Mit der Zeit wurde auch mein Behandlungsschema etwas individualisiert, und ich hab eben meinen Sonderweg drauf aufmerksam gemacht, wenn ein neuer Stationsarzt wieder nur die Standardtherapie nach Studie aufgeschrieben hatte. Bei mir war Carfilzomib reduziert, später dann Dexa und Revlimid. War alles kein Problem und wurde sofort korrigiert..- und eben auf Comorbitäten z.B. Allergien hingewiesen
Letzte Änderung: 16 Juli 2024 20:40 von miregal.