Hallo ihr Lieben!
Ich habe eine Frage an euch:
Vor etwa 4-5 Wochen bekam ich einen Virusinfekt (kein Corona) mit leichtem Fieber, Halsschmerzen und Schnupfen und Nachtschweiß.
Als ich dachte, es wäre vorbei, ging es über in eine Sinubronchitis und weiterhin erhöhte Temperatur. Daraufhin folgte ein krampfartige Reizhusten und wieder Halsschmerzen, erhöhte Temperatur (37,9).
Die Hausärztin überwies mich nach Untersuchung zum Röntgen der Lunge (o.B.) und verschrieb Antibiotika.
Die Halsschmerzen waren dann schlagartig weg, leichter Reizhusten noch da.
Seit Freitag arbeite ich wieder.
Was aber nach wie vor da ist, ist erhöhte Temperatur nach leichter Belastung (schon morgens bis 38 °C).
Ich spüre das dann durch verstärktes Schwitzen, Kopfschmerzen (sonst würde ich auch keine Temperatur messen). Hinzu kommt dann immer mal wieder starke Müdigkeit.
Muss ich mir Sorgen machen? Meine Hausärztin scheint so ratlos.
Ist das normal und bin ich einfach viel zu ungeduldig??
Hatte noch nie mit einem Infekt so lang zu kämpfen.
Ich trau mich gar nicht so richtig evtl. meine Hämaonkologin zu fragen, weil ich Angst habe zu übertreiben...
Was meint ihr dazu??
Ganz liebe Grüße
Tanja
Letzte Änderung: 07 Nov. 2023 11:57 von Tanne76.