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30 März 2021 22:00 - 30 März 2021 22:44
  • MarcoC50
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    31 Juli 2026
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Ich begrüße die beruhigenden Worte sicherlich, aber ich habe Mühe zu verstehen, ob sie es sein sollen. Ich konnte nirgendwo im Internet etwas finden, wenn ein Gradient von 0,4%, 0,3 g / l so gering sein könnte, dass es gelegentlich zu Abweichungen kommt. Ich habe auch keine Immunfixierung gelesen, die Verdacht erregen könnte, aber keine endgültigen Antworten.
Letzte Änderung: 30 März 2021 22:44 von MarcoC50.

29 März 2021 22:36
  • Maggie
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    01 April 2016
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Despite reassurances that levels aren’t worrying...
Das habe ich in deinem ersten Beitrag gelesen und würde das an deiner Stelle versuchen zu glauben. Warum auch nicht? Hast du Beschwerden?
Viele Grüße Maggie

29 März 2021 21:45 - 29 März 2021 21:48
  • MarcoC50
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    31 Juli 2026
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Hallo. 0,3 g / l ist der erste zusätzliche Gradient, der in meinem ersten IFE gefunden wurde. Aus diesem Grund ließ mich mein Hausarzt eine Serumimmunifixierung durchführen, die Zonen mit größerer Dichte im Präzipitat meldet, jedoch noch keine monoklonale Gammopathie von IGG-k oder IGM-k bestätigen kann, aber den Verdacht rechtfertigt. Jetzt bin ich also als nächstes beim Hämatologen, aber was könnte es noch sein? Auf jeden Fall vielen Dank für die freundlichen Antworten
Letzte Änderung: 29 März 2021 21:48 von MarcoC50.

29 März 2021 21:20
  • Maggie
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    01 April 2016
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Hallo Marco, bitte nicht verrückt machen. Es ist nur MGUS. Und ein Anstieg von 0,3 g/l ist sehr wenig!
Da hatte ich z. B. einen sehr viel höheren Anstieg und bin trotzdem nach über fünf Jahren immer noch bei MGUS.
Liebe Grüße und alles Gute Maggie

29 März 2021 21:12
  • MarcoC50
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    31 Juli 2026
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Danke, ich kann nur von Leuten mit Ihrer Einstellung lernen. Wie ich schrieb, fühle ich mich schlecht in einer solchen Panik, als ich nur Tests mit abnormalen Werten erhielt, aber das Warten ist schrecklich und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies alles nur ein Fehlalarm ist.

29 März 2021 19:26 - 29 März 2021 19:37
  • miregal
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Es ist eine schlimme Krankheit aber man darf sich nicht verückt machen. Betreibe Sport, lies ein spannedes Buch oder treff dich mit deiner Familie um Ablenkung zu finden. Ganz wichtig, nicht zuviel im Internet lesen, v.a. nicht abends sonst schläft man die ganze Nacht nicht. Die meisten Therapieoptionen die im Netz rumschwirren, wenn sie dann irgendwann nötig würden, sind gerade beim Myelom hoffnungslos veraltet. Vor allem was Kurven mit Survivalraten etc. angeht, man spricht heute nicht mehr von Monaten, sondern Jahren bzw. Jahrzehnten. Einer unserer Myelom"päpste" sprach kürzlich von 12 Jahren mittlere Überlebensrate, und das gezählt ab Behandlungsbeginn. Überlebensraten beschreiben ja immer einen Blick in die Vergangenheit, heutige Theapien in der Pipeline weiß noch keiner ob sie sogar gewisse oder überwiegende Heilungschancen bieten.
Ich hatte nach der Erstdiagnose bzw. Klinikaufenthalt wegen Frakturen, darüber gegrübelt, ob ich den Garten noch herrichten soll oder nicht. natürlich habe ich es gemacht, und das half mir sehr über den Erstschrecken hinwegzukommen. Nach der Bestrahlung war ich bereits klinisch "clean", da fing das Leben wieder neu an, wohlwissend, dass das Myelom zurückkommt. Jetzt 7 Jahre später bin ich wieder in CR, hab den ganzen Rücken verschraubt und gehe wieder Skitouren, Tiefschneefahren und langlaufen ...
Letzte Änderung: 29 März 2021 19:37 von miregal.