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Miezenmom antwortete auf Panikstörung nach Diagnose Gammopathie
02 Apr. 2021 19:36
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Dir auch, möglichst mit so wenig Schmerzen wie möglich.

AndreaJF antwortete auf Panikstörung nach Diagnose Gammopathie
02 Apr. 2021 18:56
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miregal schrieb: Schon mal an eine Syringomyelie gedacht oder daraufhin untersuchen lassen?[/quot
Falls Du mich meintest, ich habe gerade nachgelesen, ich glaube aber eher nicht, dass das auf mich zutrifft..


AndreaJF antwortete auf Panikstörung nach Diagnose Gammopathie
02 Apr. 2021 18:51
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Ohje, was ist das denn? Danke für die Anregung, miregal, ich schaue mal, was da ist...

02 Apr. 2021 17:33
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Schon mal an eine Syringomyelie gedacht oder daraufhin untersuchen lassen?

AndreaJF antwortete auf Panikstörung nach Diagnose Gammopathie
02 Apr. 2021 16:53
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Das wünsche ich Dir, liebe Moni, von Herzen. Ich bin natürlich kein Arzt, aber, wenn Du die Probleme mit den Füssen schon so lange hast, vielleicht hat die NP dann doch andere Ursachen. Ich habe auch mal überlegt, ich leide schon sehr lange unter ständig kalten Füssen, aber im letzten halben Jahr war das extrem und dieses Pochen oder diese "kleinen elektrischen Schläge", das ist relativ neu oder ich habe dem keine Bedeutung zugemessen, das kann natürlich auch sein, so wirr ich momentan bin... Bei mir waren die Kappa-Leichtketten erhöht, die IG's waren in der Norm, aber ich habe gelesen, dass eine NP, von den Leichtketten ausgehend gibt. Ein kompetenter Arzt, der zudem kommunikativ ist, ist Gold wert, ich habe leider derzeit keinen. Die NP an sich ist ja schon heftig, aber, wenn Sie "Zucker"- oder Alkohol-bedingt ist, kann zumindest aktiv gegen die Ursache angehen, aber so hat man ja keine Chance...

Ich wünsche Dir und allen hier schöne Osterfeiertage

Miezenmom antwortete auf Panikstörung nach Diagnose Gammopathie
02 Apr. 2021 16:27
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Hallo Andrea, ich habe auch gelesen, dass es wohl einen Zusammenhang zwischen einer Polyneuropathie und einer MGUS geben kann. Hierbei wird das am häufigsten bei einer IgM MGUS festgestellt, die ja schon für sich ein höheres Risiko in sich trägt, sich zu einem Multiplen Myelom zu entwickeln. Aber auch bei IgA und IgG MGUS findet man gelegentlich dieses Zusammentreffen mit der Polyneuropathie. Die Ursache soll wohl sein, dass sich die Paraproteine an die kleinen Nervenfasern heften und dort für Unheil sorgen. Ich sag mal so: Wenn ich mir meine Vorgeschichte so anschaue, dann hatte ich im Sommer 2018 noch kein nachweisbares Paraprotein im Blut. Ich hatte da allerdings schon etliche Jahre erhebliche Probleme mit den Füßen. Meine letzte Dreimonatskontrolle zeigte eine zwar geringe, aber dennoch deutliche Abnahme des IgG. Die Leichtketten wurden leider nicht mit untersucht. Warum auch immer. Meine Polyneuropathie in den Füßen schreitet voran. Ich habe mittlerweile Tage, da könnte ich nur heulen und dann gibt es Tage, da wache ich morgens auf und stelle fest, das ich auf meinen Füßen stehen kann und sogar ohne Hilfe zum Klöchen gehen kann. Es bleibt also ein sogenanntes "KANN davon kommen, muss aber nicht !!!" Gegen die PNP ist kein Kraut gewachsen. Da kann man nur die Symptome lindern. Die MGUS muss im Auge behalten werden und dabei sind die Kontrollen so wichtig. Ich habe eigentlich nur einen Wunsch, dass es nicht noch weiter fortschreitet. Weder die MGUS noch die PNP. Den Rest schaffe ich schon..... LG die Moni