Hallo, hochgeschätztes Forum! Nach zwei Jahren des stillen Mitlesens bin ich endlich angemeldet und freue mich, dabeizusein. Zwar nur MGUS, vgl. Profil und Signatur, beschäftige ich mich sehr mit meinem Befinden und meinen Befunden, wie wahrscheinlich wir alle; am letzten Befund interessierten mich die üblichen Verdächtigen, sodass ich vorerst überlas, dass plötzlich stand: Immunfixation biklonale (!!) Paraproteinurie Typ IgG kappa. Das verwirrte und verwirrt mich. Ich habe jetzt zwei Klone, und der Hauptpeak in der Elektrophorese ist von der Gamma- deutlich zur Beta-2-Fraktion gewandert (!) Das Labor sagt nein, kein Irrtum. All das geschah innerhalb von 18 Wochen. Ist das jetzt in der Prognose gut/schlecht/unverändert? Wie kommt sowas? Mein Hämatologe wurde schon schriftlich befragt, eigentlich wäre erst im September die nächste Besprechung ... Herzliche Grüße
Nikolaus
Diagnose MGUS/ IgG kappa im Mai 2019
Mittelwerte/ aktuelle Werte BLUT (5.9.22):
IgG 37,2 (Ref.: bis 16,0), aktuell: 35,8;
IgA 0,16, akt.: 0,15 (ab 0,70); IgM 0,26, akt.: 0,31 (ab 0,40); Gesamteiweiß 87,3 (ca. 60-80), akt.: 87 [alles g/l].
FLC aktuell: kappa 21,6 (Ref.: bis 19,4), lambda 8,8 (ab 5,7) mg/l, kappa/lambda 2,5 (bis 1,65).
CRAB neg.; B2M β2-Mikroglobulin 2,2 (Ref. bis ca. 2,7) mg/l, CRP sehr niedrig, LDH im Rahmen.
Nikolaus
Letzte Änderung: 25 März 2021 10:36 von Sonnentau. Begründung: typo.