Hallo ihr Lieben,
ähnlich wie euch geht es auch mir. Den Krankheits- und Therapieverlauf seht ihr in meinem Profil, ich will mich hier nicht wiederholen. Die SZT mit Hochdosis und anschließende Erhaltungstherapie mit Revlimid 10 mg hat knapp ein Jahr vorgehalten. Die Leichtketten steigen wieder an (Leichtkette Kappa frei 667) und eine weitere Therapie ist notwendig. Mein Onkologe ist noch relativ entspannt, er meint, alle anderen Werte sind topp, ich leider nicht. Da wir Mitte April bis Mitte Mai Urlaub mit dem Wohnmobil geplant haben und mein Onkologe das für i.O. hält, beginnt meine nächste Therapie erst danach, vorher wird das Revlimid Ende April auf 25 mg erhöht, z.Zt. eine kleine Pause von 2,5 Wochen. Sein Therapievorschlag ist Revlimid 25 mg 21/7 und Ende Mai Beginn mit Daratumumab.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit dieser Kombination, ich habe bisher kaum Kommentare dazu gefunden.
Große Angst habe ich dabei vor weiteren Neuropathien (Verursacht durch Bortezumib), meine Rückenschmerzen durch BWK 3 und 8 reichen mir eigentlich.
Was mich etwas irritiert ist die Aussage "Kommt man 4 Wochen später, kann es möglicherweise schon zu spät sein" von Reta. Wofür zu spät und meine Frage, wurden denn keine Kontrolluntersuchungen durchgeführt?
Liebe Grüße an euch alle
Letzte Änderung: 11 März 2020 18:29 von Rudolfo. Begründung: Ich glaube, ich bin im verkehrten Forumsbereich gelandet. Mein Kommentar gehört wohl in einen anderen Bereich, seht`s mir nach.