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27 Sep. 2014 18:02
  • Globetrotter
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    31 Juli 2026
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Hallo Volker,
danke auch dafür! Ich muss mich in die ganze Thematik wohl noch gründlich einlesen. Gibt es etwas, auf das ich während der Zeit bis zur nächsten Kontrolle achten muss? Oder macht man sich damit nur noch unruhiger, wenn man jedes Detail wahrnimmt. Mein Rücken tut mir sowieso ständig irgendwo weh und ich habe immer wiederkehrende Blockierungen...
Liebe Grüße,
Globetrotter

27 Sep. 2014 17:12
  • Volker07
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hallo Globetrotter,

soweit mir bekannt ist, ist der Kontrollabstand international drei Monate nach einem Anfangsverdacht. Wenn das MM vom "ondulierenden" Verhalten plötzlich (immer noch ungeklärt, was den Umschlag auslöst) in den stetigen Anstieg über geht, sind sechs Monate m.E. zu lang.
Beste Grüße
Volker




27 Sep. 2014 16:44
  • Globetrotter
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    31 Juli 2026
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Danke für die Antworten, Joseph und MarcWen! Joseph, deine Worte waren dass, was ich gerade brauche.
Ich muss nächste Woche noch einmal zur Nachbesprechung, da werde ich den Arzt noch einmal auf die Röntgenaufnahmen ansprechen. Deine Aussage, MarcWen, macht mich nicht gerade ruhiger. Aber das Röntgen hat mich gleich irgendwie gewundert, ich hatte eher mich Ganzkörper CT gerechnet. Aber momentan bin ich noch so durcheinander, dass ich nicht weiter nachgefragt habe.
Danke nochmal, Globetrotter

27 Sep. 2014 01:46
  • MarcWen
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    09 Juni 2011
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Globetrotter schrieb: ... Röntgenaufnahmen
nach Pariser Schema zeigen keine Veränderungen an den Knochen. Von nun an soll das Blutbild alle 6 Monate kontrolliert werden.


Willkommen im Forum.

Wird das Pariser Schema echt noch durchgeführt?

Bei meiner Diagnose MM im Städtischen Krankenhaus vor 3,5 Jahren wurde auch noch das PS gemacht, übrigens ohne Auffälligkeiten. Allerdings waren Blutwerte und Knochenstanze in ein "Nest" mit 70% schon eher aussagekräftig. Ganzkörper CT kurze Zeit später zeigte dann auch über 20 Osteolysen.

Was ich dir auf den Weg geben möchte, das PS kannst du als Befundgeber vergessen. Vielleicht solltest du überlegen, dir noch mal eine Zweitmeinung mit entsprechender aktueller Dianostik einzuholen. 6 Monate sind eine lange Zeit und eine Zweitmeinung kann auch beruhigen, wenn wirklich soweit alles im Lot ist.

26 Sep. 2014 21:18
  • joseph
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Hi Globetrotter

Willkommen im Forum

Ich versuch einige deiner Fragen aufzuarbeiten

Jeder von uns hat Angst, eine ganz logische Reaktion, aber mit der Zeit lernt man damit zu leben und damit umzugehen, niemand kann sie uns nehmen, die Angst, sie ist Teil unseres Lebens geworden.

Wem du was erzählst, das musst du mit dir selber ausmachen, meine eigene Erfahrung ist, dass ich besser damit klar komme, weil ich offen rede über meinen Partner und ständigen Begleiter.

Ein Tip : versuch etwas Ruhe einkehren zu lassen und mach mal ein paar Jahre die 6 monatige Serumauswertung, wirst erkennen, du wirst immer ruhiger werden. Ok, ich steh jede 10 Wochen bei meiner Serumauswertung unter Strom, aber aus Hochspannung ist nun doch schon Niedrigspannung geworden

Geniesse das Leben, denk etwas um, nimm dir Zeit für dich

Liebe Grüsse

Joseph


26 Sep. 2014 17:59
  • Globetrotter
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Vor zwei Wochen bekam ich die Diagnose Monoklonale Gammopathie, die mir gestern vom Hämatologen bestätigt wurde. Röntgenaufnahmen
nach Pariser Schema zeigen keine Veränderungen an den Knochen. Von nun an soll das Blutbild alle 6 Monate kontrolliert werden.
Auch wenn ich es nicht will, macht mir die Diagnose Angst und macht mich nervös. Wie geht es jetzt weiter? Auf was muss ich achten, was kann ich tun?? Erzählen möchte ich von der Diagnose außer meinem Mann eigentlich niemanden, da ich nicht ständig gefragt werden möchte, wie es mir geht... Aber daran denken muss ich momentan doch recht häufig.
Wem von euch ging es ähnlich? Wer kann mir Tipps geben?

Gruß vom Globetrotter, der hofft, noch viel von der Welt zu sehen!