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11 Nov. 2020 09:30
  • Ina82
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    28 Februar 2019
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Es ist traurig zu lesen und es tut mit unendlich leid. Ich möchte mein aufrichtiges Beileid aussprechen.
Es ehrt dich sehr dass du ihn so intensiv begleiten konntest.
Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.

Ina

10 Nov. 2020 13:36
  • leopoldi
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in dieser tristen Jahreszeit und erschwerend unter der derzeitigen Ausnahmesituation, auch von mir, aufrichtiges Beileid. Möge das was Du für ihn gegeben hast, im Guten auf Dich zurückkommen und Licht zurück in Deine Einsamkeit bringen ...

Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

10 Nov. 2020 10:02
  • Mapoli
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Liebe Christine,

es tut mir sehr leid, vom Tod Deines Mannes zu lesen. Du hast ihm aber ermöglicht, seinen Wunsch erfüllt zu bekommen und Du warst in den letzten Wochen seines Lebens ganz nah bei Ihm. Das berührt mich sehr, und vermittelt ein warmes Gefühl, möge Dir das auch etwas Trost geben. Besonders in den momentan so schwierige Zeiten, ist das was Du ihm geben konntest, so wertvoll. Wie viele liegen ohne ihr Angehörige irgendwo im Krankenhaus, Du hast Ihm damit ein so großes Geschenk gemacht, auch wenn es für Euch beide sicherlich eine schwere Zeit war!

Nun wünsch ich Dir liebe Menschen an Deiner Seite, die Dich tragen in der Trauer.

Liebe Grüße

Ma

09 Nov. 2020 18:35
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Liebe Christine,
auch von mir herzliches Beileid.
Ich wünsche dir viel Kraft und Trost für die kommende Zeit.
L.G.
Undine

klein Grisu antwortete auf Hospiz, Palliativstation.....wie weiter?
09 Nov. 2020 17:56
  • klein Grisu
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mein herzlichstes Beileid

Sonnige Grüße

Markus

Cristalina antwortete auf Hospiz, Palliativstation.....wie weiter?
09 Nov. 2020 14:57
  • Cristalina
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    01 August 2026
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Hallo an alle, die mich hier unterstützt haben.

Mein Mann ist nach 25 Jahren Kampf gegen das MM letztn Freitag verstorben. Ich durfte ihn bis zu seinem letzten Augenblick begleiten.
Seine Kraft war zu Ende, er durfte relativ schmerzfrei und ruhig gehen.
Er hatte trotz der jahrzehntelangen Therapien und trotz Höhen und Tiefen (seine erste Ehe hielt der Krankheit nicht stand) ein erfülltes Leben. Die Angst vor dem Sterben konnte ihm nicht genommen werden. Das Sterben selbst wurde ihm leichter gemacht. Die Schwestern und Ärzte der Palliativstation waren sehr erfahren, zugewandt und empathisch.
Ich vermisse ihn, seinen Optimismus und seine Liebe und bin dankbar, dass ich in seinen letzten drei Lebenswochen fast Tag und Nacht für ihn da sein konnte.
Jetzt bin ich alleine.und sehr einsam.
Alles Liebe an alle
Christine