Liebe Leute,
ich möchte in dieser Rubrik jetzt auch mal was Positives sehen.
Mein Beitrag also zum Leben.
Vor einem Jahr, dem Zeitpunkt der Diagnose, ist bei uns die Welt zum Stillstand gekommen.
Nach zwei autologen SZT im Frühjahr und Sommer bei meinem Mann, einer unendlichen verzweifelten seelischen Talfahrt, elenden Gefühlen, Angst, Verabschiedung schöner Hobbies und Gewohnheiten, geht es uns jetzt – nach einem Jahr – wieder richtig gut.
Das haben wir vor allem den Medizinern zu verdanken und auch den vielen Patienten, die sich für Studien zur Verfügung gestellt haben. Allen sind wir sehr dankbar.
Wir leben beinahe Normalität, arbeiten wieder und fangen an, uns Schritt für Schritt alles zurückzuholen. Nur viel bewusster, dankbarer, demütiger und achtsamer. Immer mit der Hoffnung, dass es ganz lange so bleibt.
Klopfe auf Holz und dreimal gespuckt.
Beste Wünsche und liebe Grüße,
Sabine