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  • gast
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    03 August 2026
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Danke für Deine Antwort Katrin! Werde mich gleich mal schlau machen. Wünsche Dir und natürlich besonders Deinem Papa alles Liebe und Gute! Verena

  • Katrin
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    03 August 2026
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hallo verena,

gegen neuros gibts relativ gute medis,
die den schmerz lindern können,
allerdings das kribbeln nicht wirklich beeinflussen.
mein vater bekommt lyrica,was aber sehr ungern gleich zu beginn verschrieben wird, weil es ausgesprochen teuer ist!
also nachfragen und sich nicht mit der billigeren variante abspeisen lassen;)

mein vater wurde anfang februar transplantiert und ist jetzt gut einen monat wieder zuhause;gottseidank geht es ihm mittlerweile wirklich wieder ziemlich gut,
ich hoffe es bleibt auch noch laaaaange der zustand der remission;)

frag mal bei den ärzten nach oder lese die arztbriefe und versuche rauszufinden,ob dein papa velcade bekommen hat.

sollte es nämlich vom velcade kommen,
dann hat es ziemlich sicher nichts mit der gicht zu tun meine ich;)

vlg
Katrin

  • gast
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    03 August 2026
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Hallo Katrin! Habe Papa gerade wegen Velcade gefragt. Er weiß es natürlich nicht. :roll:
Ich vermute mal schon. Die Gicht wird sicherlich auch noch ihres dazu beitragen, da beide Füße auch angeschwollen sind. Jedenfalls nützen diese Mexalen Schmerztabletten einen Dreck.
Habe Papa heute sogar Heilerde zum Auflegen gebracht. Dass diese Erde was nützt, bezweifle ich stark. Morgen muss er zwecks Blutabnahme zum Arzt. Hoffentlich wird ihm der Doktor morgen etwas gegen die Schmerzen verschreiben.
Wie lange ist die ASZT bei Deinem Vater her? Wie gehts ihm bzw Dir?

  • Katrin
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    03 August 2026
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hallo verena,

bekam dein papa zur induktion ein medikament das velcade heisst

hier sind neuropathien (also kribbeln-bis schmerzhaftes gefühl) in den beinen nichts ungewöhnliches-

mein papa hat auch neuros,die sich unter der ASZT sogar bis zum höhepunkt entwickelten.
er leidet sehr darunter, obwohl es sich stetig verbesserte.

vlg
Katrin

  • gast
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    03 August 2026
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Hallo! Hier bin ich schon wieder: Papa wurde letzen Samstag aus der Klinik entlassen. Die Hochdosis mit autologer SZG ist erstmal überstanden. Nun plagen ihn Schmerzen in beiden Füßen, sodass das Gehen für ihn zur Plage, ja fast unmöglich ist.

Er hatte schon immer Probleme mit der Gicht. Nachdem er während seines Aufenthalts in der Klinik wieder Fußschmerzen hatte (seiner Meinung handelte es sich um einen erneuten Gichtanfalss), machten sie von den Füßen ein Röngten. Der Arzt meinte, dass jetzt einfach drei Faktoren zusammengekommen sind. Zum einen die Gicht, eine Arthrose und zusätlich soll auch das Anwachsen der Stammzellen Schmerzen verursachen. Lt. Arzt brauchen angeblich manche Patienten sogar Morphium um die Schmerzen zu ertragen. Nun nimmt er lediglich Mexalen Schmerztabletten.

Da sein sonstiger Zustand sehr gut ist und es jetzt umso wichtiger wäre gehen zu können, um wieder "aufbauen" zu können wende ich mich an Euch. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Schmerzen in den Füßen bzw Zehen? Wie seit ihr behandelt worden bzw was habt ihr dagegen genommen? Vielen lieben Dank für Eure Antworten! Verena