Ich kann dietmar's Aussage bestätigen.
Die Referenzwerte beziehen sich auf die Auswertungen des entsprechenden Labors, stellen also die Durchschnitts- und Extremwerte der konkreten Proben des einzelnen Labors dar. Diese können je nach Bevölkerungszuschnitt (Alter, sozialer Status etc.) im Einzugsgebiet teilweise schwanken.
Darüber hinaus gibt es unterschiedliche "Zähl- und Messmethoden", die ausserdem zwischen den neuen und alten Bundesländern traditionell verschieden sind, was insbesondere in/um Berlin/Brandenburg oder in ehemals grenznahen Bereichen zu Irritationen führen kann.
Es wäre schön, wenn uns ein Experte erklären könnte, warum das so ist und wie man Abhilfe schaffen kann.
Vielleicht kann zu dem Thema die APMM tätig werden?
Liebe Grüße,
Margret