Erst einmal ein liebes HALLO..
Irgendwie will mein Kopf meine Werte nicht umsetzen..
Ich habe mir gerade bei meinem Hausarzt meine beiden letzten Befunde meiner Nachsorge-Kontrollen ausdrucken und mitgeben lassen.. Für meine Unterlagen, und um es mal schwarz auf weiß zu sehen, wie die Werte sind.. Zur Erklärung: Bei mir läuft die Nachsorge immer so ab, das ich wegen dem Befund meinen behandelnden Onkologen telefonisch kontaktiere.. und er sagt mir dann, ob alles o. k. ist.. Letzter Termin war Anfang Oktober.. und es war auch alles bestens.. Was auch im schriftlichen Befund bestätigt wird: "Insgesamt erfreulicherweise kein Anhalt für ein Rezidiv der Erkrankung"! Also alles bestens..
Nun habe ich mal die Werte verglichen:
05.07.2010:
lgG 463/mg/dl, lgM 37 mg/dl, lgA 35 mg/dlGamma-Globuline 5,4 %
04.10.2010:
lgG 638 mg/dl, lgA 46 mg/dl Gamma-Globuline auf 6,7 % erniedrigt
An sich müßte ich beruhigt sein, da mein Onkologe im Juli geschrieben hat: "kein eindeutiger Anhalt für ein Rezidiv", und im Oktober schreibt er" erfreulicherweise kein Anhalt".. Aber was bedeuten die höheren Werte? Oder bedeutet: um so höher, um so besser?
Noch dazu hat mich der Onkologe bei dem letzten Telefonat mit der Aussage, das nicht unbedingter Handlungsbedarf bestehen würde, sollten sich erste Anzeichen für ein Wiederauftreten zeigen.. Da hätte ich nachfragen sollen, was das heißen soll, aber gesprächstechnisch ist der Arzt .. na ja.. und ich war zugegebenermaßen in dem Moment auch sprachlos..
Irgendwie alles für mich etwas verwirrend.. :roll:
Schon mal ganz lieben Dank
Magreth