Gürtelrose brkommt man, wenn man bereits Wimdpocken hatte, Z.B. in der Kindheit.Die Viren überleben dauerhaft in Nervenzellen und sind nicht aktiv. (Man steckt sih nicht mit Gürtelrose an). Durch eine Schwächung des Immunsystemes können sie reaktiviert werden und verursachen eine Gürtelrose. Damit das nicht passiert, wird man mit einem Totstoff geimpft, so dass das Immunsystem reaktiviert wird. Unabhängig davon, dass die Viren weiterhin in den Nervenzellen schlummern, Sie werden von der HD auch in keinster Weise dezimiert. Eine heftige Immunreaktion ist als positiv zu werten, weil dann das Immunsystem arbeitet.. Eine erneute Impfung bringt also Vorteile. Ich kenne jetzt nicht die Impfschemen, es gibt eine wissenschaftliche Untersuchung zu Impfungen nach einer Knochenmarktransplantation. Daraus sind dann die Impfempfehlungen der Stiko und der Myelomzentren abgeleitet worden. Hatte ich hier im Forum schon mal verlinkt . War eine Doktorarbeit vor ca. 10 Jahren. Eine Nachwirkung der Immunität nach der Transplantation ist teikweise auch weiterhin gewährlistet. Manche halten länger, andere kürzer. Grippe und Covid müssen jährlich aufgefrischt werden. Gelbsucht und Masern können lange anhalten. Pneumokokkeni,pf. müssen mehrmals geimpft werden, bis sie wirken
Letzte Änderung: 06 Dez. 2024 08:16 von miregal.