Hallo, an Alle hier,
wir hatten ja schon mehrfach das Thema Vitamin D 3. Wie wichtig es ist, dass sein Spiegel im Normbereich liegt und wie es am besten einzunehmen ist. Wer sich ausgiebig mit dem Thema befasst, stößt immer wieder auf widersprüchliche Ergebnisse, über den Nutzen einer ausreichenden Versorgung und eventuellen Supplementierung. Ich bin dabei auf eine Studie gestoßen, in der bereits 2009 vermutet wurde, dass die Widersprüche mit dem Wächtergenom p 53 zusammenhängen könnten und zwar je nach dem, ob dieses Gen mutiert ist oder nicht. Wenn ich das halbwegs verstanden habe, schützen sowohl Vitamin D 3 als auch das gesunde Gen p 53 die Zellen und schicken kranke, nicht reparierbare Zellen in den Zelltod (verhüten dadurch Krebs). Sie nutzen dabei zumindest teilweise, den gleichen Andockpunkt und Signalweg. Sie unterstützen sich. Alles prima!
Ganz anders, wenn p 53 mutiert ist. Dann unterstützen sie sich zwar auch, ABER in negativer Weise. Das mutierte p 53 nutzt Vitamin D 3 und dessen Rezeptor und Signalweg und schickt keine kranke Zelle mehr zur Reparatur oder in den Zelltod, sondern lässt sie ungehindert gewähren, fördert gar ihre Ausbreitung.
www-ncbi-nlm-nih-gov.translate.goog/pmc/...r_hl=de&_x_tr_pto=sc
So, nun will ich keine Horrorgeschichten hier verbreiten und Angst auslösen. Die haben wir auch so schon genug!
Zur Vorsicht will ich uns alle hier mahnen, zur Achtsamkeit!
Mein Mann hat ein mutiertes p 53 und noch anderen Müll dazu, der das verschlimmert..................Er nimmt Vitamin D 3 mit K2 und ein Magnesiumchelat. Ich hatte allerdings vorher schon Bedenken, wegen hoher Dosierungen, hoher Einzelgaben. Die o.g. Forschungsergebnisse lassen mich weiter, sehr vorsichtig mit der Vitamin- D3- Supplementierung umgehen.
Übrigens die Studien sind alt, aber ich habe nichts neueres entdecken können, das ihren Erkenntnissen widerspricht
aacrjournals-org.translate.goog/cebp/art...r_hl=de&_x_tr_pto=sc
Liebe Grüße- Eva