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Gordon_Bloeh antwortete auf Ratlos B2M_S
26 Jan. 2020 20:19
  • Gordon_Bloeh
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    03 April 2016
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Der Referenzwert von ß2 Mikroglobulin liegt bei meinen Befunden zwischen 0 - 3,0 mg/L (siehe Link in Krankengeschichte - Wilhelminensp. Wien). Meine Werte liegen immer so um 3,4 und mein Onko meint, dass mich das nicht beunruhigen braucht. Somit sind deine Werte für mich Wunschwerte. LG Henry

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!

gex antwortete auf Ratlos B2M_S
26 Jan. 2020 20:07
  • gex
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    15 Juni 2016
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Hallo Uta,
ich vermute "B2M" soll ß2-Mikroglobulin sein?
Der Normbereich geht da bis 2,5 mg/l. Da bist du mit 2,7 nur ein wenig raus, was dir momentan nicht zu viele Sorgen machen sollte. Aber man sollte das weiter beobachten, wie sich das entwickelt.
Gut ist deshalb, dass dein Onkologe alle drei Monate kontrollieren will. Das ist genau richtig so.
Wenn du sagst "alle anderen Werte" seien okay gewesen, stellt sich die Frage was "alle" ist. Man kann 10 Blutwerte messen oder einige hundert. Wurden dabei IgG, IgA, IgM, lambda und kappa Leichtketten gemessen? Nur diese geben Auskunft über monoklonale Gammopathie. Wenn die alle in Ordnung waren, dann ist gut.
Alles Gute gex

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

Ratlos B2M_S wurde erstellt von Klein
25 Jan. 2020 15:40
  • Klein
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    02 August 2026
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Hallo zusammen,

ich bin Uta (66) und verfolge schon seit einigen Tagen dieses Forum und finde es gut zu wissen, dass man nicht "allein" ist und hoffe auf einen Rat:
Nachdem ich meinen Orthopäden zur Behandlung meiner Osteoporose gewechselt habe, überwies mich dieser nach einem Blutbild zu einem Onkologen mit dem Verdacht Monoklonale Gammopathie. Der Onkologe hat dann erneut 2x Blut abgenommen, mit den Ergebnissen, dass mein B2M-Wert Mitte Oktober 2019 bei 2,3 mg/l und im Januar 2020 bei 2,7 mg/l lag. Laut Labor ist der Normwert bei bis 2,0 mg/l. Alle anderen Werte waren im Normbereich, auch Nieren. Außer meiner Osteoporose habe ich keine gesundheitlichen Einschränkungen. Leider konnte mir der Onkologe keine richtige Auskunft geben was mit mir los ist, ich soll nur im April und Juli 2020 wieder zur Blutabnahme kommen. Insgesamt empfand ich den Onkologen als eher ratlos, er meinte nur, damit müsse man leben und schauen wie es sich entwickelt.

Vielleicht könnt ihr das einordnen? Danke!

LG
Uta