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Heike-Zi antwortete auf Lungenembolie
24 Jan. 2020 18:12
  • Heike-Zi
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    17 Juli 2018
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Ach je arme Undine,
das waren übrigens bei meinem Mann die gleichen Bedenken, die ich hatte.
Er hatte ja auch die Lungenembolie und bekam anschließend Revlimid. Zum Glück ist es bei meinem Mann (bisher) nicht wieder zu einer Lungenembolie gekommen.
Der Onkologe schloss das Risiko einer erneuten Embolie unter Eliquis aus...na ja, jetzt weiß ich Bescheid.
Ich wünsche dir auf jeden Fall schnelle Besserung und eine angepasste Therapie.
Liebe Grüße
Heike

UndineD. antwortete auf Lungenembolie
24 Jan. 2020 11:08
  • UndineD.
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Liebe Christine,
ich weiß noch nicht wie es weitergeht. Habe nächste Woche je einen Termin bei meiner Onko und beim Gefäßchirurgen. Bin gespannt was beide vorschlagen. Bis jetzt habe ich mich noch nicht von dem Rückfall erholt und schnappe bei kleinster Belastung nach Luft.
L.G.
Undine

christine antwortete auf Lungenembolie
23 Jan. 2020 22:16
  • christine
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    02 August 2026
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Liebe Undine,
Ich hätte das Gleiche gemacht; wäre also dem Rat der Ärztin gefolgt. Bin eigentlich schockiert zu hören, dass Eliquis nicht ausreichend war! Das kann es ja nicht sein. Für dein MM wäre eine Fortsetzung von R aber sicher „gut“ gewesen.

Gibt es in der Behandlung von TVT keine anderen Mittel????

Gruss, Christine

UndineD. antwortete auf Lungenembolie
23 Jan. 2020 11:41
  • UndineD.
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    02 August 2026
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Liebe Leute!
Wie ich euch im Dezember 2019 mitteilte,
wurde da endlich eine Lungenembolie rechtsseitig u. links teilweise
so wie TVT tiefe Venen- Thrombosen im ganzen rechten Bein bis oben in der Leiste, links ansatzweise auch
bei mir festgestellt.
Zur Erinnerung: Die Beschwerden, wie starke Beinschwellungen und Luftnot, hatte ich seit Ende August, und diese auch immer wieder bei der Onko zur Sprache gebracht. Nun wird es seit Dez. endlich behandelt mit Stützstrümpfen und Blutverdünner Eliquis. Das Mittel wirkt gut und meine Blutgerinnungswerte waren Anfang Januar schon viel besser.
Ich war wohl sicher, dass meine 2 Zyklen Revlimid Okt./ Nov. dem Elend den Rest gegeben haben, dies räumte auch meine Onko ein.
Trotzdem überredete sie mich die Revlimid Therapie- nach einem Monat Pause- fortzusetzen. Ich habe lange mit ihr debattiert, weil ich da einen Widerspruch sehe, wenn man einerseits versucht der TVT u. Embolie mit Medis Herr zu werden, aber andererseits gleichzeizig ein Mittel nimmt, welches eben diese fördert. Ich hatte wirklich Angst.
Die Ärztin blieb dabei, ich sei durch Eliquis geschützt.
Ich muss mir den Vorwurf machen, dass ich mich übereden ließ!
Nach einer Woche Revlimd war ich wieder so weit wie Anfang Dez. Wieder TVT und Embolie.
Nun ist eine Lungenembolie ja kein "Unwohlsein", sie ist nicht nur schrecklich und schmerzhaft, sondern auch lebensgefährlich. Es kann doch wohl nicht sein, dass man dieses Risiko in Kauf nimmt, nur um eine Therapie fortzusetzen, für die es z. Z. nicht mal zwingende Gründe gibt. Meine Blutwere sind in der Norm.
Aber was bleibt mir denn für die Zukunft? Velcade u. Ähnliches scheidet aus, weil ich es damals nicht vertragen habe. Und nun Revlimid.... Es wird zwar immer gesagt, es gibt viele Mittel, aber im Prinzip sind es doch immer Abwandlungen von diesen beiden, oder?
Ich bin ziemlich ratlos. Was meint ihr?
L.G.
Undine

Heike-Zi antwortete auf Lungenembolie
08 Dez. 2019 20:20
  • Heike-Zi
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    17 Juli 2018
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Liebe Undine,

mein Mann hatte im Krankenhaus die Thrombosespritzen bekommen, dort war er aber nur 4 Tage. Jetzt muss er Eliquis nehmen. Ansonsten wurde bzgl. der Lungenembolie nichts unternommen.

Da vor wenigen Wochen mit der Rezidivbehandlung Daratumumab, Dexa und Revlimid begonnen wurde, wird das Eliquis auch weiterhin genommen.

Ja in der Tat, bei deinen vielen "Baustellen" ist es schwierig herauszufinden was von was kommt.
Aber bei Atemnot und Schmerzen in der Brustgegend sollte ein Arzt als Differentialdiagnose auch eine Lungenembolie in Betracht ziehen.

Fühl dich gedrückt (nicht zu fest) liebe Undine
Ich wünsche dir, dass es dir endlich wieder besser geht.
Heike

christine antwortete auf Lungenembolie
08 Dez. 2019 13:58
  • christine
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Hm, vielleicht sollte man anfangen, Beschwerden ganz nüchtern aufzuschreiben und zum Termin mit zubringen. Ersten vergisst man nix und zweitens kann keiner sagen „ davon noch nie was gehört“ zu haben.

Multiples Myelom ist eben „überall“ - du darfst nicht denken dass du eine „Heulsuse“ bist-ganz im Gegenteil!