Hallo,
ich hoffe ja noch, daß ich hier nur als Gast sein muss, denn noch habe ich "nur" Verdacht auf monoklonale Gammopathie. Trotzdem melde ich mich mal hier an, ich habe die letzten Tage viel hier gelesen.
Ich bin männlich, 61 Jahre jung und komme aus Franken (Gegend zwischen Nürnberg und Bamberg). Da ich im Urlaub seit vielen Jahren immer nach Schweden fahre, nennen mich meine Freunde Lasse.
Seit vielen Jahren lasse ich bei meinem Hausarzt ca. halbjährlich ein Blutbild machen, und beim letzten Mal war er plötzlich da, dieser Verdacht auf monoklonale Gammopathie. Alle Werte des Blutbilds waren (zumindest weitestgehend) in Ordnung, lediglich die Triglyceride minimal erhöht, ebenso das Cholesterin, außerdem ein Mangel bei den B- und den D-Vitaminen, alles andere war im Normbereich. Aber ganz zum Schluss hatte der Hausarzt doch noch etwas anzumerken.
Nun habe ich für Mitte Januar einen Termin beim Hämatologen, dort soll dann geklärt werden, ob der Verdacht nur ein solcher bleibt oder ob es sich wirklich um eine Gammopathie handelt. In dieser Situation googelt man natürlich fleissig, auch wenn der Hausarzt davon abgeraten hat, denn man würde sich nur wenig qualifizierte Auskunft, vermehrt aber Ängste und falsche Informationen einholen. So bin ich aber trotzdem bei diesem interessanten Forum gelandet.
Soweit meine Vorstellung. Nun habe ich gleich noch eine Frage an diejenigen, die sich mit dieser Materie schon etwas besser auskennen: Ich hatt seit meiner frühen Kindheit immer wieder Nierensteine (Calcium-Oxalat), da wurde irgendwann bei einer Untersuchung Hyperparathyreoidismus diagnostiziert. Im Internet habe ich vage Aussagen über einen möglichen Zusammenhang mit der Gammopathie gefunden. Ist jemandem von Euch vielleicht näheres dazu bekannt?
Viele Grüße
Lasse