Ihr Lieben,
ab und zu habe ich ja hier schon geschrieben und einige kennen mich.Ich habe MM seit 1999,autolge STZ 2000
gemacht und seit 2004 nehme ich jeden tag 100mg Thalidomid und hatte bis jetzt Ruhe.Seit Sommer bsteigen die Werte leider und im Ganzkörper CT sind man 2 Herde.Das Blutbild ist soweit ok,Calcium und die Nierenwerte ok ,
Leichtketten aber 321.
Hatte heute einen Termin in Heidelberg.Leider bin ich da seit Dr.Hillengast weg ist,jedesmal bei einem andren Arzt.
Heute war es wirkich furchtbar.Ich war bei einer Assistenzärztin,die den Oberarzt anrief,damit er dazukommt.Dieser Hatte aber keine Zeit ( ich bin übrigens Kassenpatientin) uns so untersuchte sie mich,abhören etc.Sagte mir dann,dass ein Progess bestünde,aber das sie ohne mit ihrem Oberarzt gespr0chen zu haben,sie mir keine Therapieoptionen sagen könnte und sie würde mich morgen anrufen.
Sie hatte nicht nur wenig Ahnung sonder war gleichzeitig vollkommen unfreundlich.
Unverrichteter Dinge bin ich dann wieder zurück nach Frankfurt gefahren.
Ich bin sehr gespannt,was sie vorschlagen wird,diesen Anruf werde ich in jedem Fall abwarten,aber ich fühle mich alles andere als gut betreut.
Habt Ihr eine Idee,was für ein Therapieschema für mich in Frage kommen könnte?
Sie sagte ausserdem,ich dürfe kein Vitamin D mehr nehmen und ich könnte bei keiner Studie mitmachen,da ich Thalidomid nehmen würde ???
Ich überlege,Heidelberg als mein behandelndes Zentrum zu verlassen,wenn das so weitergeht.Hat jemand Erfahrungen mit Myelombehandlung in Frankfurt Main?- Viele Fragen,ich weiß und ich danke schon im Vorraus.
Schönen Abend, Birgit