Hallo zusammen,
erst einmal schönen guten Tag zusammen.
Ich bin neu hier und verfolge seit einiger Zeit dieses Forum, da meine Frau (49 Jahre) nach einigen Monaten mit Rückenschmerzen plötzlich einem Bruch des 6ten Brustwirbels bekommen hatte und folgende Diagnose zur weiteren Untersuchung bekommen hat.
Ich schreibe den Nachbericht vom Krankenhaus folgend auf:
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Wir haben das Material weiter aufgearbeitet und Immunhistochemisch Ki-67, SMA, CD 138, CD 99, Kappa und Lambda überprüft.
Mikroskopisch sieht man beim Nachweis von Ki-67, dass die Zellelemente klonal positiv sind. Beim Nachweis von SMA lassen sich einige wenige Gefäße finden. Beim Nachweis von CD 138 sind zahlreiche Plasmazellen zu sehen. Beim Nachweis von CD 99 sind die Plasmazellen ebenfalls positiv. In der Giemsa-Färbung sind die Plasmazellen gut zu sehen. Sie sind vermehrt bzw. bandartig angeordnet. Beim Nachweis von Lambda finden sich keine positiven Zellen. Beim Nachweis von Kappa ist das Zytoplasma der Plasmazellen massiv und kräftig leuchtend angefärbt.
KRITISCHE gutachterliche Stellungnahme:
Es handelt sich im einen Stanzzylinder mit einem gewissen Ödem des blutbildenden Knochenmarkes, eine Rarefizierung der Myelopoese und eine erheblichen Vermehrung von Plasmazellen, monoklonal positiv für den Nachweis der Leichtkette Kappa.
Bis zum Beweis des Gegenteils läßt dieses Bild an ein Plasmazellmyellon denken.
Höflichst bitte ich um Bekanntgabe der Ergebnisse der Protein-Elektrophorese und der übrigen Klink.
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Darauf hin sind wir sofort zum Onkologen der eine Knochenmarkbiopsie aus dem Beckenknochen gemacht hat (das Ergebnis liegt aktuell noch nicht vor).
Es wurde auch Blut abgenommen und 24 Stunden Urin sowie ein weiterer CT gemacht.
Der Onkologe sagte uns jetzt, dass im Blut und dem Urin keine Nachweise eines Plasmazellmyellon vermuten lässt und die Werte absolut normal sind. Ein Freund von uns, der Orthopäde ist und bereits den Bricht kennt, sagte uns, dass dieser Bruch nicht einfach so zusammenwachsen könne. Jetzt ist es so, dass der Radiologe, der einen weiteren CT nach 6 Wochen durchführte dachte, das bereits eine Therapie angefangen habe - da im Vergleich auf dem ersten Röntgenbild und dem aktuell neuen Bild, es so aussieht, als wenn sich der Brustwirbel um die Hälfte selber repariert hat.
Der Onkologe wollte jetzt auch noch einmal Urin haben (keinen 24 Stunden Urin)
Jetzt warten wir noch auf die Ergebnisse der Biopsie und der weiteren Urinprobe - das soll am kommenden Freitag sein.
Nun meine Frage:
Ich habe von einem seltenen Myelon im seltenen Myelon gelesen, dass sich nicht in Blut und Urin nachweisen lässt. Stimmt das und könnte das so etwas sein? Wir hoffen das es sich von alleine heilen wird.
Danke für vielleicht eine Rückinformation und grüße
Letzte Änderung: 08 Okt. 2018 09:42 von Speedly. Begründung: Schreibfehler geändert