Ich hab mal danach so auf dumm gegoogelt. Und hab Erfahren was es war. Na ja, ich mache mir eigentlich nicht viel aus Krankheiten( hab auch sehr viele Vorgeschichten), aber das war mal ein Schock. ?
Sie hatte nach der Entlassung, eine erneute Knochenmarkpunktion im Huyssenstift veranlasst.
Dessen Ergebnis war 25%.
Die Ärzte meinten, das müsse sofort behandelt werden und hatten mir einen Termin im evangelischen Krankenhaus, in Essen Werden, bei Dr. Reimer , bzw. bei Dr. Wattad, vereinbart.
Dr. Wattad hat die ganzen Untersuchungen durchgeführt und sagte ganz beruhigend " keine Sorge" es muss noch nicht behandelt werden.
Nach ca.dreieinhalb Jahren, hatte Dr. Wattad im Februar, eine Knochenmarkspuntion durchgeführt.
Drei Tage später wurde ich nach ca. zwanzigjähriger Verspätung?, an der Nase operiert.
Eine Woche später rief mich Dr Wattad zu einem Gespräch und sagte, dass wir jetzt mit der Therapie beginnen müssten, denn das Knochenmark wäre mit 70% befallen.
Wir haben dann einen Termin für drei Wochen später gemacht, weil sich die Nase regenerieren sollte.
Denkste.
Als ich dann Ende März zur Therapiert im Krankenhaus erschien, hatte ich schon eine Entzündung in den Nebenhöhlen. Der HNO der mich operiert hatte hat gepfuscht und mein HNO der die Nachsorge gemacht hat, wollte ihn wohl nicht dumm dastehen lassen. Ich habe ihm eine Woche nach der OP mitgeteilt, dass ich starke Schmerzen in der Stirnhöhle und im Bereich der Kieferhöhle rechts habe und eventuell ein Antibiotika bräuchte. Antwort: wofür Antibiotika, wir haben doch alles frei gemacht!!! ( er weis aber von meiner Krankheit.)
Er schickte mich zum Ct, meinte nichts, daraufhin schickte er zum Orthophäden weil ich ja zwei kleine Osteolysen im Halswirbel habe, das könne ja daher kommen. Der Orthopäde" Nacken nach links Nacken nach rechts, nach hinten, ok nichts. Das wars!
Daraufhin sagte mein HNO es wären Spannungsschmerzen.
( die Ärzte sind in einem Netz verbunden, das sind so ca. 10 Ärzte)
Das waren ca. Drei - Vier Wochen Schreckliche Schmerzen mit sehr vielen Schmerzmitteln.
Ich war mittlerweile beim Notarzt und der hat mir ein Antibiotikum verschrieben. Er hat sofort gesehen das da eine Entzündung war.
Na ja im evangelischen Krankenhaus angekommen wurde die Entzündung natürlich schlimmer, so das ich im Nebenkrankenhaus, Ende März wieder operiert werden musste. Der Pfuscher hat wirklich nichts vernünftig gemacht.
Letzte Woche Donnerstag hat dann die Therapie begonnen.
VCD.
Ich habe die Chemo gut Vertragen und bin am Dienstag nach der zweiten Bortezomib Spritze, entlassen worden.
Heute war die dritte Bortezomib.
Die Blutwerte sind auch gut, sagte die Ärztin.
WBC 4.1
HGB 12.4
Plt 233
Tut mir leid, das war ja jetzt doch sehr viel. Soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben.
İch wollte eigentlich morgen zum Seminar in Werden, bin aber leider verhindert. Könnte man eine. Bericht hier oder auf Facebook posten?
Vielen Dank
Letzte Änderung: 29 Apr. 2018 00:57 von kitreli. Begründung: Schreibfehler