Ich bin in Tübingen in Behandlung und fühle mich dort auch bislang gut betreut, vor allem in der akuten Phase Hochdosischemo und Transplantation in der Klinik. Mittlerweile bin ich vierwöchentlich in der Tagesklinik. Es gibt dort auch die Möglichkeit einer komplementärmedizinischen Beratung, das war mir wichtig. Schwierig ist dass ich in der Tagesklinik immer wieder mit anderen Ärzten zu tun habe, da muss ich aufpassen dass nichts verloren geht. Ich habe aber auch Mail-Kontakt zu den Ärzten die ich aus der stationären Zeit kenne, das hilft. Mir war es bislang zu aufwändig, mir kontinuierlich eine zweite Meinung einzuholen. Ich habe Angst, dass mich das mehr verunsichert als es mir bringt.