So, heute hatten wir das Aufklärungsgespräch zur SZT.
Im Verlauf des Gesprächs hatte ich Gelegenheit, noch einmal nach der Ursache der Einstufung „Hochrisiko“ zu fragen. Tatsächlich konnte der Oberarzt aus dem von mir vorgelegten Bericht zunächst kein Hochrisiko ableiten. Allerdings fehlten wohl auch noch die Seiten 3 und 4 des Berichtes :blink: :blink:
Es sollen aber wohl gute Erfahrungen damit gemacht worden sein, einer autologen gleich eine allogene eines Familienspenders hinterherzujagen. Damit könnte die rezidivfreie Zeit wohl deutlich verringert werden. Aber das schieben wir jetzt erst mal ein wenig hinaus - erst mal soll die autologe durchgeführt werden!