Meine persönliche Erfahrung:
Bei mir war es ähnlich wie bei Elisea.
Wirbelbruch durch "manuelles Einrenken" durch einen fremden Arzt.
Auf Röntgenbildern NICHT erkannt. "Wird ein Nerv eingeklemmt sein"...
Im MRT dann "Wirbelbruch u. diverse Knochenläsionen",
der Orthopäde schrieb"Keine weitere Behandlung (des Bruchs) erforderlich, heilt von alleine aus".
Dem war nicht so! Der Wirbel kippte aufs Rückenmark, sofortige OP wegen hochgradiger Querschnittgefahr erforderlich, mit Titangestell, Schrauben durch die umliegenden Wirbel, (die waren ok, deshalb dafür geeignet!) Wirbelsäule begradigt, Gewebe entfernt, zusätzlich Zement eingefüllt, der z.T. ausgelaufen ist, und eine Art "Wagenheberchen" wurde eingesetzt usw.
Das war keine Kleinigkeit! Die OP ist an sich gut verlaufen, ich war vorher auch recht fit. Am Querschnitt bin ich vorbei gekommen. Ich kann wieder fast normal gehen. Nervenschäden im umliegendn Bereich bessern sich langsam. Bewegungsbeeinträchtigungen u. Schmerzmittel sind für den Rest meines Lebens selbstverständlich. Und mit einem gewissen Schmerzpegel lebe ich trotzdem.
L.G. Undine