Liebe Mitpatienten und Myelominteressierte,
in etwa drei Wochen beginne ich die Hochdosischemotherapie (mit autologer Stammzelltransplantation). Bislang günstiger Verlauf. Am rechten Mundwinkel ist mir in den letzten Wochen eine Art Ausschlag "gewachsen". Im Arztbrief lese ich, dass ein Abstrich sog. Koagulasenegative Staphylokokken aufgespürt hat. Im Internet lese ich, dass es sich um einen beliebten Krankenhauskeim handelt, der im Grunde nicht tragisch ist, jedoch für immungeschwächte Personen ernsthaft problematisch werden könnte. Nun stehe ich ja vor einer Aplasiephase... Die Ärzte bekomme ich für Fragen kaum zu greifen, darum frage ich in die Runde: Hat jemand Erfahrung damit?