Hallo zusammen,
heute hatten wir ein Gespräch zur Zweitmeinung in Heidelberg. Der Arzt in Heidelberg war sehr nett. (Professor Dr. Hillengaß). Er denkt auch das es in unserem Fall besser ist die allogene Stammzelltransplantation, da die bisher eingesetzten Mittel nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, bzw. eine längere Remission gebracht haben. (1. Rezidiv nach 8 Monaten, 2. Rezidiv nach 18 Monaten). Zwar gibts noch sehr viele Optionen mit der er noch nicht behandelt wurde, spezieel auch das neue Mittel bei BRAF Mutation, (wurde bei der Zytogenetik nun festgestellt), aber er denkt das die Wirkung nicht lange anhält,(frühe Rezidive) da die Myelomzellen durch den Gendefekt doch sehr aggresiv sind. Wer geht schon gerne evtl wenns hart kommt jedes Jahr zur Chemo um den Feind zu bekämpfen? Das hält ein Körper ja auch nicht ewig aus. Somit haben wir uns doch für die allogene entschieden, einmal richtig durch mit allen Risiken und dann evt. für mehrere Jahre Ruhe oder sogar geheilt.
L.G. Bigi