Hallo,
möchte mich wieder mal melden. Vor 2 Jahren, am 1. Feb. 2014, bekam mein Mann die Diagnose MM IgG Typ Lambda. ISS II. Nach der Standardbehandlung von 3 Zyklen VCD, HD und autologe PBSZT war er seid 08/2014 in nCr. Dann begann Krankheitsprogress 04/2015. Er wurde dann in die Castorstudie aufgenommen und mit Daratumomab mit Erfolg behandelt. Die Blutwerte gingen wieder in den Normbereich. Seid September steigt der IgG Wert wieder stetig an. Liegt jetzt bei 10,34 im Okt., im Sept. 8,79 , im August 6,97, Juli 7,10, die Monate vorher immer so um die 5, Lambdawert steigt ebenfalls an lag immer so um die 1, im Okt. bei 2,65, der M Gradient liegt jetzt bei 12,4 %. Nov. Werte habe ich noch nicht. Der behandelte Arzt sagte das irgentwann wieder mit Chemo behandelt werden muss, wenn die Werte so weiter steigen. Geht dann die ganze Prozedur wieder von vorne los? Mein Mann ist im Moment so fit, fühlt sich körperlich sehr gut, und leistet auf der Arbeit wieder so viel wie vor der Krankheit, hatte lange mit den Nachwirkungen der 1. Chemo zu kämpfen. Muss bei einem Rezidiv wieder mit Chemo behandelt werden oder gibt es auch noch andere Möglichkeiten? Und was Bringt eine Fremdstammzellspende?
L. G.