Hallo Ihr, ich bin neu... alles ist vor 2einhalb Wochen auf uns eingestürzt und kommt mir vor, als wären Monate vergangen. Es geht um meinen Mann Micha, 67 Jahre alt, Januar 2012 Herz-OP mit zwei mechan. Klappen und Schrittmacher, damals Myelom zufällig entdeckt ohne Behandlung, nur vierteljährliche Kontrolle, kennt ihr sicher auch alles. Und seither auch Falithrom bei Selbstmessung, hatten wir die 4 Jahre gut im Griff.Bei einem CT letztes Jahr kamen nebenbefundlich 2 Herde in der Lunge zum Vorschein. Lungen-OP Juli 2015, danach Therapie (ähnlich wie Chemo) bis Ende Januar 2016, Hoffnung, dass er jetzt endlich wieder auf die Beine kommt. Neee, INR außer Kontrolle, Krankenhaus, Entlassung, vierteljährliches Labor Onko und nächsten Tag morgens Anruf "sofort kommen". Ich schreib so knapp wegen dem Platz.
Von da an Chemo und so viel, muss ihm auch zu Hause noch so viel geben, an verschiedenen Tagen dies und dann wieder das, er könnte das gar nicht allein... Vorstellung letzten Donnerstag in Strahlenklinik und morgen zu einem Gespräch wg. autolog. SZT.
Ich bin ziemlich am Ende.... Micha natürlich noch viel mehr. Habt ihr auch morgens so 'ne Probleme mit Luft und Schleim in den Bronchien? Er kriegt keine Luft und hat Panik zu ersticken - jeden Morgen. Der Schreibplatz ist wohl gleich zu Ende. Bitte schreibt mir über SZT, Strahlen und so liebe Grüße von Stoni