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29 Dez. 2015 07:54
  • pinocchio60
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liebes forum,

ihr habt recht, ich habe mich geirrt, es ist die falsche dani !!!
(hier ist aber auch das licht so schlecht):roll:
das ist mir aber jetzt peinlich, na ja, die tröstenden und zu taten aufrufenden worte bleiben trozdem, ist ja egal wen man hier tröstet, wir können es alle gebrauchen :lol::lol:

grüße aus köln
marion

28 Dez. 2015 17:40
  • Margret
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Wie ich es verstehe, hat ihre Mutter Brustkrebs mit inzwischen aufgetretenen Knochenmetastasen.
Von einem Myelom berichtet sie nicht.

Es sind also zwei verschiedene "Danis".

28 Dez. 2015 16:20
  • Caro
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Liebe Marion,

ich glaube, hier haben wir es mit einer anderen Dani zu tun. Sie ist erst seit vorgestern angemeldet.

LG Caro

28 Dez. 2015 06:13
  • pinocchio60
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liebe dani,

ich kann deine angst voll verstehen. es gibt immer wieder geschichten, dass leute selbst nach einer kurzen narkose bei geringem eingriff nicht mehr wiedergekommen sind. und die letzte narkose, naja, sie ist als "warnung" gut zu verstehen.
warum war denn deine mutter damals kurz weg? haben die ärzte was dazu gesagt? vielleicht hilft es ja zu wissen, was passiert war. ich weiss natürlich nicht, ob die ärtze eine auskunft erteilen, aber man darf doch sicher die akte einsehen? war das überhaupt die letzte narkose, oder kamen danach noch welche?


dani, ich weiss noch als du neu warst hier im forum. an alle unmöglichen und möglichen folgen hast du geglaubt. du warst nur sehr schwer zu überzeugen, dass das leben jetzt nicht automatisch mit der diagnose zu ende ist. eine zeitlang hast du
mir gar nicht mehr geschrieben, obwohl unsere geschichten einander doch so ähnlich sind. so, und dann ist es für dich doch gut gegangen, alles wird gut, hab ich geschrieben. hast du daran geglaubt?
siehst du, du hast es nicht geglaubt. und du wirst überhaupt nichts glauben, weil die angst in dir keine vernünftigen argumente zulässt. und deine mutter, die dir bei deiner sache die hand gehalten hat, ist jetzt selbst betroffen. sie würde dich jetzt brauchen, aber du hast viel zu viel angst. wegen damals. obwohl die narkosen viel besser geworden sind. welche hat man denn damals genommen, und welche wird heute gemacht? frag doch mal den anästhesisten. es wird mir sicherheit eine andere narkose gemacht. und warum? weil die neue besser ist ... weniger nebenwirkungen ... weniger zwischenfälle während der OP ... bessere verträglichkeit ...

liebe dani, bitte, farg doch mal nach. informiere dich . finde einen grund, warum das diesmal nicht passieren kann, und du wirst einen finden, da bin ich mir sicher.
lass es nicht zu, dass die angst vor der narkose das " normale denken " unterdrückt. und wenn du den grund gefunden hast, dann sag´s deiner mutter. es hilft, du wirst sehen.

fühl dich von mir handgehalten und unterdenarm

grüße aus köln
marion

27 Dez. 2015 13:05
  • GiselaKöenig
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Liebe Daniela,
Wie Katrien schon geschrieben hat, sind die Verfahren immer weiter entwickelt worden. Diese Aufklärungsbögen müssen leider sein, dazu kommt das Aufklärungsgespräch. Ich bin selbst in dem medizinischen Bereich tätig, unterschreibe jeden Aufklärungsbögen blind, da ich sonst vorher verrückt würde. Vieles ist mir auch bekannt, was passieren kann, aber wenn die Op. oder Untersuchung gemacht werden muß, bleibt einem ja nichts anderes übrig. Wichtig ist, bei dem Aufklärungsgespräch auf die Komplikation die alle schon entstanden sind hinzuweisen. Dafür macht man sich auch besser einen Zettel auf dem man alles notiert hat, da man sonst wohlmöglich vor lauter Aufregung etwas vergißt. Ich wünsche viel Erfolg.
Darf ich Fragen wie das Medikament heißt was deine Mutter bekommen hat , war es Zometa oder Bondronat?
Viele Grüße und gute Besserung
Gisela

26 Dez. 2015 23:28
  • Mira
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Hallo Daniela,
Die Narkosetechniken haben sich mittlerweile auch weiter entwickelt. Das Risiko bei einer Narkose zu sterben ist mittlerweile sehr gering. Ein Problem ist auch die Aufklärung: die Ärzte müssen auf jede noch so unwahrscheinliche aber doch mögliche Komplikation hinweisen. Wenn man das Merkblatt durchliest wird ist man auch so schon verunsichert. Wenn man dann noch Angst hat wird es schlimmer. Aber Ihre Mutter hat ja die besagte Narkose überstanden. Schalte das Kopfkino ab. Fährst du Auto, Zug und überquerst du Straßen? Kann man aber auch bei verunglücken und sterben, auch wenn man aufpasst. Ein Bekannte von mir wurde bei Grün auf dem Fußgängerübergang von einem besoffenern Idiot tot gefahren.
Es bleibt -wie überall- auch bei einer Narkose ein Risiko, das kann man nicht ausschalten, allerdings es ist mittlerweile ein sehr geringes Risiko. Im Übrigen vor ca. 25 Jahre bin ich nach eine Narkose für 2 Wochen auf die Intensiv gelandet, danach ist nie wieder etwas passiert. Ich mag noch immer keine Narkosen aber ich mache mich nicht mehr verrückt. Wie gesagt: die Welt da draußen ist streng genommen gefährlicher. Vielleicht hilft das dir ein wenig.
LG
Katrien