Hi, liebe Thea,
ich habe folgende Sätze im Internet gefunden:
"Thrombosen traten bei 4% der mit Revlimid-Dexamethason und bei 1% mit Dexamethason behandelten Patienten auf." -
"Je nach Behandlungsplan wird Lenalidomid (Revlimid®) in Form von ... Wenn Sie zu Thrombosen neigen, besprechen Sie mit Ihrer Ärztin..."
Das steht bei myeloma.at .
Der Hersteller (Celegene) schreibt: "Thrombose-Prophylaxe sollte nach sorgfältiger Beurteilung der zugrunde ..."
Bei <
www.multiplesmyelom.at/28.html?&tx_ttnews
[tt_news]=85&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3d56305f13> heißt es im Jahre 2007:
"Wiederholt wurde auf die weiterhin bestehende Thrombose-Rate (venöse Blutgerinnsel) unter Lenalidomid-hältiger Kombinationstherapie hingewiesen. Eine Thrombose-prophylaxe ist unbedingt erforderlich (z.B. niedermolekulares Heparin oder Acetyl-Salicylsäure)."
Es muss Dein Thrombose-Risiko abgeschätzt werden (allerdings bewegst Du Dich ziemlich viel und schnell, wie ich Dich kenne - oder?) - dann ist eine Thrombose-Prophylaxe u.U. unbedingt nötig.
Ich drücke Dir die Daumen (und hoffe, Du schreibst uns, wie es Dir mit Revli ergeht, weil das mglw. demnächst auch auf mich zukommt.) .
Liebe Grüße an Dich und alle anderen,
Matthias aus der Rehaklinik in Freiburg.