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19 Mai 2010 16:25
  • thea
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    03 November 2009
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Vielen Dank für die Antworten !!!!
LG,Thea

CuMMinhoefer antwortete auf Revlimid schlägt an - Wie geht es weiter?
19 Mai 2010 13:13
  • CuMMinhoefer
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    24 Oktober 2009
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Hi, liebe Thea,
ich habe folgende Sätze im Internet gefunden:

"Thrombosen traten bei 4% der mit Revlimid-Dexamethason und bei 1% mit Dexamethason behandelten Patienten auf." -

"Je nach Behandlungsplan wird Lenalidomid (Revlimid®) in Form von ... Wenn Sie zu Thrombosen neigen, besprechen Sie mit Ihrer Ärztin..."
Das steht bei myeloma.at .

Der Hersteller (Celegene) schreibt: "Thrombose-Prophylaxe sollte nach sorgfältiger Beurteilung der zugrunde ..."

Bei < www.multiplesmyelom.at/28.html?&tx_ttnews [tt_news]=85&tx_ttnews[backPid]=6&cHash=3d56305f13> heißt es im Jahre 2007:
"Wiederholt wurde auf die weiterhin bestehende Thrombose-Rate (venöse Blutgerinnsel) unter Lenalidomid-hältiger Kombinationstherapie hingewiesen. Eine Thrombose-prophylaxe ist unbedingt erforderlich (z.B. niedermolekulares Heparin oder Acetyl-Salicylsäure)."

Es muss Dein Thrombose-Risiko abgeschätzt werden (allerdings bewegst Du Dich ziemlich viel und schnell, wie ich Dich kenne - oder?) - dann ist eine Thrombose-Prophylaxe u.U. unbedingt nötig.

Ich drücke Dir die Daumen (und hoffe, Du schreibst uns, wie es Dir mit Revli ergeht, weil das mglw. demnächst auch auf mich zukommt.) .

Liebe Grüße an Dich und alle anderen,
Matthias aus der Rehaklinik in Freiburg.

Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.

19 Mai 2010 09:20
  • sophie
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    01 August 2026
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Thea schrieb: Kann mir jemand noch was zu meiner Frage sagen ???
LG,Thea


Hallo Thea,

als ich damals Revlimid eingenommen habe, sollte ich täglich
Thrombosemittel spritzten.
Ich hatte es nicht gemacht, da ein anderer Arzt mir sagte: ich wäre kein Thombosetyp und ich mich viel bewege. Mir ist nichst passiert. Ich bin der Meinung nicht immer alles einzunehmen. Das
muß jeder für sich selbst entscheiden. Genau wie ich die Übelkeits-
mittel bei Velcade ablehne. Mir ist nie schlecht danach.

Liebe Grüße
Sophie

18 Mai 2010 23:09
  • christine
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Liebe Thea,
oft wird ein blutverdünnendes Mittel zu Revlimid verabreicht, weil eine wichtige Nebenwirkung Trombosen sind.
Das kann ein ganz niedrig dosiertes Asperin sein, aber auch Heparin, das subkultan (unter die Haut am Magen z.B) selbst gespritzt wird. Ich würde das mit deinem Arzt besprechen, bin nicht sicher ob du z.B. Asperin nehmen kannst (Nieren i.O.?) Nichts nehmen birgt ein erhöhtes Risiko, dass Du ja auch nicht noch brauchst.

... und dann würde ich Dir raten (nicht für ungut und wenn ich darf), dass Du eigene Themen aufmachst unter "Therapie" - ich habe deinen Beitrag nur zufällig gesehen und das Forum macht es nicht einfacher, den Überblick zu behalten.

Schöne Grüsse an den Rand von Berlin (oder?)
vom Rand in Oslo
Christine


18 Mai 2010 23:09
  • christine
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Liebe Thea,
oft wird ein blutverdünnendes Mittel zu Revlimid verabreicht, weil eine wichtige Nebenwirkung Trombosen sind.
Das kann ein ganz niedrig dosiertes Asperin sein, aber auch Heparin, das subkultan (unter die Haut am Magen z.B) selbst gespritzt wird. Ich würde das mit deinem Arzt besprechen, bin nicht sicher ob du z.B. Asperin nehmen kannst (Nieren i.O.?) Nichts nehmen birgt ein erhöhtes Risiko, dass Du ja auch nicht noch brauchst.

... und dann würde ich Dir raten (nicht für ungut und wenn ich darf), dass Du eigene Themen aufmachst unter "Therapie" - ich habe deinen Beitrag nur zufällig gesehen und das Forum macht es nicht einfacher, den Überblick zu behalten.

Schöne Grüsse an den Rand von Berlin (oder?)
vom Rand in Oslo
Christine


18 Mai 2010 21:11
  • thea
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    03 November 2009
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Kann mir jemand noch was zu meiner Frage sagen ???
LG,Thea