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Volker07 antwortete auf Knochenschmerzen
07 Dez. 2015 22:01
  • Volker07
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    03 August 2026
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Hallo Biggi,

nur um den Hinweis von Joseph zu unterstreichen: Im Beipackzettel von Zometa steht was von 15 Minuten für die Infusion. Aber schon in den Empfehlungen des IMF steht, man solle nicht unter 30 Minuten gehen, auch um das Risiko der Kieferknochennekrose oder des Oberschenkelhalsbruches zu verkleinern. Ich habe seit längerem mit der Krankenschwester verabredet, bei mir die Infusion ein Stunde laufen zu lassen.(Bei 40 Minuten wie bei Joseph hätte sie wohl Probleme mit dem Dreisatz!) Ob sich bei deinem Mann die Knochenschmerzen dadurch verringern lassen, muss er halt mal ausprobieren.
Beste Grüße
Volker

joseph antwortete auf Knochenschmerzen
07 Dez. 2015 21:25
  • joseph
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    03 August 2026
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bigi schrieb: Das Röentgen und Mrt im Oktober war unauffällig. Manchmal fällt er in ein Riesenloch, hauptsächlich wenn er die Schmerzen im Kreuz stärker spürt. Dann zweifelt er an den Aussagen von den Ärzten, das sie ihm nicht die Wahrheit sagen.


Hallo Biggi

Willkommen im Forum

Ich würd mal dem Arzt mit der Aussage übers MRT vertrauen , mit 57 kann schon mal hi und da knacken und weh tun.

Als Fertighausbauer ist man doch permanent unter Stress und körperlicher Belastung , da können Bandscheiben oder Arthrose sich auch bemerkbar machen

Zometa kann verlängerte Knochenschmerzen mit sich bringen, da im Kurzzeitabstand die Infusionen kommen (4W) ......... versucht bei der nächsten Infusion die Infusionsdauer zu vergrössern , ich nehm mir bei meinen Bisphosphonatinfusionen 40 Minuten für mein Bondronat und nochmal 40 für die Kochsalzinfusion..........mach das schön gemütlich selber, seitdem hab ich keine Knochenschmerzen oder Grippe ähnliche Zustände mehr :wink:

Liebe Grüsse

Joseph

bigi antwortete auf Knochenschmerzen
07 Dez. 2015 20:44
  • bigi
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    03 August 2026
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bigi schrieb: Hallo,
bin neu hier. Bisher habe ich nur die Beiträge gelesen, heute möchte
ich von meinem Mann berichten. Er ist 57 Jahre alt. Durch einen Zufallsbefund wurde Jan. 2014 das MM entdeckt. IgG Lambda, KM-Infiltration ca. 40%,IgG 88g/l,freie Lambda-Lk im Serum: 309mg/l,m multiple kleinfleckige Osteolysen ohne Stabilitätsgefährdung, ISS II.Die erste Therapie: 3 Zyklen VCD 02-04/2014, dann CAD Mobilisation 05/2014. Der Remissionsstatus 06/2014: nCR, danach folgte im Juli die Hochdosischemotherapie. O8/2014: nCR. Erwar dann das ganze Jahr noch krankgeschrieben.Alle 4 Wochen bekommt er Zometa. ER ging dann Ende Januar wieder voll arbeiten (Fertighausfirma). Es ging ihm gut, auch während der Behandlung, hatte keine Nebenwirkungen. Dann im April 2015 kam die Krankheit wieder, nach nur 8 MONATEN!!!!!! Er wurde dann im Juni in die Castorstudie aufgenommen (Daratumumab in Kombi mit Velcade). Die Therapie spricht sehr gut an, die Krebszellen schlafen wieder bzw. sind im normalen Bereich. Durch diese Behandlung geht er nicht so gut durch. Durch das Dexamethason sind die Zuckerwerte sehr hoch gestiegen(er ist seid 1977 Diabetiker Typ I), er hat oft Knochenschmerzen. (untere Rücken). Kommt das vom Zometa, oder hat man generell Knochenschmerzen bei dieser Erkrankung? Auch wenn die Krebszellen nicht aktiv sind? Das Röentgen und Mrt im Oktober war unauffällig. Manchmal fällt er in ein Riesenloch, hauptsächlich wenn er die Schmerzen im Kreuz stärker spürt. Dann zweifelt er an den Aussagen von den Ärzten, das sie ihm nicht die Wahrheit sagen.

Lieber Gruß von bigi


PS. Er wird in der Uni Mainz behandelt.


Knochenschmerzen wurde erstellt von bigi
07 Dez. 2015 20:12
  • bigi
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  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo,
bin neu hier. Bisher habe ich nur die Beiträge gelesen, heute möchte
ich von meinem Mann berichten. Er ist 57 Jahre alt. Durch einen Zufallsbefund wurde Jan. 2014 das MM entdeckt. IgG Lambda, KM-Infiltration ca. 40%,IgG 88g/l,freie Lambda-Lk im Serum: 309mg/l,m multiple kleinfleckige Osteolysen ohne Stabilitätsgefährdung, ISS II.Die erste Therapie: 3 Zyklen VCD 02-04/2014, dann CAD Mobilisation 05/2014. Der Remissionsstatus 06/2014: nCR, danach folgte im Juli die Hochdosischemotherapie. O8/2014: nCR. Erwar dann das ganze Jahr noch krankgeschrieben.Alle 4 Wochen bekommt er Zometa. ER ging dann Ende Januar wieder voll arbeiten (Fertighausfirma). Es ging ihm gut, auch während der Behandlung, hatte keine Nebenwirkungen. Dann im April 2015 kam die Krankheit wieder, nach nur 8 MONATEN!!!!!! Er wurde dann im Juni in die Castorstudie aufgenommen (Daratumumab in Kombi mit Velcade). Die Therapie spricht sehr gut an, die Krebszellen schlafen wieder bzw. sind im normalen Bereich. Durch diese Behandlung geht er nicht so gut durch. Durch das Dexamethason sind die Zuckerwerte sehr hoch gestiegen(er ist seid 1977 Diabetiker Typ I), er hat oft Knochenschmerzen. (untere Rücken). Kommt das vom Zometa, oder hat man generell Knochenschmerzen bei dieser Erkrankung? Auch wenn die Krebszellen nicht aktiv sind? Das Röentgen und Mrt im Oktober war unauffällig. Manchmal fällt er in ein Riesenloch, hauptsächlich wenn er die Schmerzen im Kreuz stärker spürt. Dann zweifelt er an den Aussagen von den Ärzten, das sie ihm nicht die Wahrheit sagen.

Lieber Gruß von bigi