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yoshi antwortete auf Gewicht
13 Okt. 2015 22:56
  • yoshi
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    03 August 2026
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Von der Diagnose bis zum Beginn des ersten Chemozyklus hatte ich 10 kg abgenommen, nach der autologen SZT hatte ich dann noch mal 12 kg weniger. ich bin mit 46 kg aus dem Krankenhaus und wiege gut ein Jahr nach Transplantation und mit momentan stabilen Werten jetzt wieder 60 kg.

Geli62 antwortete auf Gewicht
10 Okt. 2015 14:38
  • Geli62
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    03 August 2026
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Hallo !

Ich muss hier nennen . Hatte hier vor deren Krankheit mächtig an meinen Gewicht verloren und wog hierzu nur noch an 48 kg . Seit vergangenen Freitag 52 kg . Das ist immer noch zu wenig sagen die Ärzte . Brauchte etwa um die 57 - 58 kg . Nehme aber viel an reichliche Nahrung zu mir .

MG Geli62

Mira antwortete auf Gewicht
19 Aug. 2015 15:10
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    03 Februar 2014
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Hallo Tanja,
Ich habe im Laufe der Therapie 35kg abgenommen, 23kg davon während und nach der SZT. Auf meine Frage was dann passiert wäre wenn ich kein "Adipositas Stufe 2" gehabt hätte, meinte der Professor nur trocken: ich habe noch nie behauptet das die Dicken immer im Nachteil sind.....
Zum Thema "nicht mehr können was man gerne möchte": ich kann ihren Mann sehr gut nachvollziehen. Allerdings, die SZT war doch erst in Februar, er soll sich selber die nötige Zeit gönnen. Frust bringt ihm auch nicht weiter. Und da kommst du auch nicht vom Thema ab. Wie man danach wieder klar kommt, welche Probleme automatisch kommen: auch da sind alle von uns durch gegangen. Und obwohl jeder seinen eigenen Weg in dieser Situation finden muss, manchmal hilft es zu wissen dass die "Probleme" dazu gehören und andere auch dafür ein offenes Ohr haben.
LG
Katrien

Tanja78 antwortete auf Gewicht
19 Aug. 2015 14:56
  • Tanja78
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    03 August 2026
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Vielen herzlichen Dank für eure schnellen Antworten und dir, Caro, danke auch für den Hinweis bzgl der Schilddrüse. Gut, solches im Hinterkopf zu haben um es dann auch ansprechen zu können.

Mein Mann hat sich nach der autologen Transplantation im Februar 2015 eigentlich gut erholt. Im Mai wurde anhand einer Blutprobe festgestellt dass die Werte nicht ganz so gut sind wie erhofft (ich kann euch bei Interesse gerne nachfügen welche Werte, haben uns bisher nicht genauer damit befasst...:-?) und seither befindet er sich in einer Erhaltungstherapie. In der Zwischenzeit (also zwischen Juni und heute) hat er erneut Gewicht verloren (mindestens 1 Kleidergröße - und ja, da ist man schon froh über die wenigen extra Kilos die er zuvor hatte..). Lucy, genau wie du hat auch er in der Zeit vor der Diagnose bereits sehr an Gewicht verloren. Er hat das aber nie hinterfragt (ich auch nicht), denn er war beruflich sehr eingespannt, hatte über ein Jahr lang keinen Urlaub mehr und dazu zwei Kinder, eins davon ein Baby, welches zusätzlich für schlaflose Nächte sorgte. Alles "normale" Gründe für die Angeschlagenheit, Blässe, Gewichtsverlust und Müdigkeit. Erst als die Schmerzen im Rücken immer unerträglicher wurden, suchte er einen Arzt auf. Zuerst wurde Physiotherapie verschrieben und als es nicht besser wurde, meinte der Arzt, er würde gerne mal das Blut kontrollieren... Und dann ging es schlag auf Schlag. Bereits 3 Tage später bekam er die Diagnose...

Essen tut er eigentlich normal falls er nicht wie grad jetzt, wieder an einer bauchgrippe leidet. Überhaupt hat er oft durchfall und schwitzen tut er nach wie vor nicht wenig.

Und was mir am meisten weh tut: zu sehen wie er darunter leidet, dass er mir nicht so unter die Arme greifen kann wie er es gerne würde... Immerhin ist er erst 37 und seine Freunde führen sämtliche Projekte aus - das ist für ihn momentan grad ziemlich schwierig...

Aber jetzt komme ich vom Thema ab :oops:


Caro antwortete auf Gewicht
19 Aug. 2015 13:04
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    23 Oktober 2009
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Hallo Tanja, Lucy,

mein (Lebensgefährte) LG hatte auch eine Phase, wo er trotz eigentlich CR stark an Gewicht verloren hatte, sein Zustand wurde in WÜ als "Kachektisch" beschrieben. Prof. Einsele meinte, das habe mit dem MM nichts zu tun seiner Erfahrung nach. Man müsse auch immer über den Tellerrand des MM hinausschauen. Man hatte bei ihm schlichtweg nicht daran gedacht, mal die Schilddrüsenwerte zu messen. Durch möglicherweise ein CT mit jodhaltigem Konstrastmittel ist die Schilddrüse ausgeflippt. Er landete dann mit einem Ruhepuls von 186!! auf der kardiologischen Intensiv. Bei starker Gewichtsabnahme besser immer mal nachfragen, ob TSH und die übrigen Schilddrüsenwerte in der Norm sind. Ihn hat es ein eigentlich gutes Jahr in CR gekostet, dass man das eben nicht überprüft hatte.

Ganz liebe Grüße an alle

Caro

Lucy antwortete auf Gewicht
19 Aug. 2015 10:56
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    12 Dezember 2012
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Hallo Tanja,

ich habe in den Wochen vor der Diagnose ca. 6 KG verloren, im Schnitt 1 KG pro Woche, während den Chemos nochmals 1-2 KG. Danach hat sich das Gewicht stabilisiert und über die Jahre habe ich auch wieder zugenommen.

Zwischen Deinem Mann und mir gibt es einige Parallelitäten: ich hatte auch Stadium III a und bin auch von der berühmt-berüchtigten del17 betroffen. Wenn Du in meinen früheren Beiträgen liest, wirst Du feststellen, dass mich dieses Thema auch sehr beschäftigt hat. Ich hatte ebenfalls eine autologe und Erhaltungstherapie.

Meine persönliche Erfahrung mit der del17: Ja, es handelt sich um eine aggressive Variante, aber es gibt keinen Grund, direkt die Flinte ins Korn zu werfen. Auch bei den sogenannten Hochrisikopatienten gibt es hoffnungsvolle Verläufe. Meine Diagnose wurde übrigens vor ca. dreieinhalb Jahren gestellt. Irgendwann habe ich es abgelegt, mich ständig mit del17 zu befassen, wozu auch, mir geht es momentan sehr gut. Was geblieben ist, ist neben der Dankbarkeit eine gewisse Demut, da ich weiß, dass es schnell anders laufen könnte.

Puh, jetzt habe ich den Beitrag zum zweiten Mal getippt, denn beim Bearbeiten war er auf einmal weg und jetzt geh ich zum Rückensport. Euch Daumendruck und liebe Grüße,

Lucy