Vielen herzlichen Dank für eure schnellen Antworten und dir, Caro, danke auch für den Hinweis bzgl der Schilddrüse. Gut, solches im Hinterkopf zu haben um es dann auch ansprechen zu können.
Mein Mann hat sich nach der autologen Transplantation im Februar 2015 eigentlich gut erholt. Im Mai wurde anhand einer Blutprobe festgestellt dass die Werte nicht ganz so gut sind wie erhofft (ich kann euch bei Interesse gerne nachfügen welche Werte, haben uns bisher nicht genauer damit befasst...

) und seither befindet er sich in einer Erhaltungstherapie. In der Zwischenzeit (also zwischen Juni und heute) hat er erneut Gewicht verloren (mindestens 1 Kleidergröße - und ja, da ist man schon froh über die wenigen extra Kilos die er zuvor hatte..). Lucy, genau wie du hat auch er in der Zeit vor der Diagnose bereits sehr an Gewicht verloren. Er hat das aber nie hinterfragt (ich auch nicht), denn er war beruflich sehr eingespannt, hatte über ein Jahr lang keinen Urlaub mehr und dazu zwei Kinder, eins davon ein Baby, welches zusätzlich für schlaflose Nächte sorgte. Alles "normale" Gründe für die Angeschlagenheit, Blässe, Gewichtsverlust und Müdigkeit. Erst als die Schmerzen im Rücken immer unerträglicher wurden, suchte er einen Arzt auf. Zuerst wurde Physiotherapie verschrieben und als es nicht besser wurde, meinte der Arzt, er würde gerne mal das Blut kontrollieren... Und dann ging es schlag auf Schlag. Bereits 3 Tage später bekam er die Diagnose...
Essen tut er eigentlich normal falls er nicht wie grad jetzt, wieder an einer bauchgrippe leidet. Überhaupt hat er oft durchfall und schwitzen tut er nach wie vor nicht wenig.
Und was mir am meisten weh tut: zu sehen wie er darunter leidet, dass er mir nicht so unter die Arme greifen kann wie er es gerne würde... Immerhin ist er erst 37 und seine Freunde führen sämtliche Projekte aus - das ist für ihn momentan grad ziemlich schwierig...
Aber jetzt komme ich vom Thema ab :oops: