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16 Feb. 2010 15:05
  • gast
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    03 August 2026
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Hallo Claus,

mein Mann ist im April 2008 allogen transplantiert worden. Danach lief auch alles sehr
gut. Bei den monatlichen Kontrollen war immer alles o.k. Ende Dezember dann die
Nachricht, dass sich ein Rezidiv anbahnt. Man hat sofort mit Velcade behandelt.
Die Werte sind wieder im Normbereich. Man hat den Spender noch einmal angeschrieben und am 08.03.2010 kommt das Spenderknochenmark. Daraus bekommt mein Mann die weißen Blutplättchen ambulant gespritzt. Uns hat man gesagt, dass man mit dieser Methode schon sehr gute Erfolge erzielt hat. Wir hoffen
jetzt natürlich, dass man lange Ruhe hat, bevor der nächste Rückfall kommt.
Alles Gute und nicht die Hoffnung aufgeben.

15 Feb. 2010 20:52
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo Claus,

vielen Dank f. deine Antwort. gibt nicht die Möglichkeit nochmals ambulant mit Stammzellen deines Spenders nachzuspritzen, wenn die Were steiegn sollten?!

Ich drücke dir ganz fest die Daumen. Wäre schön, wenn nach deinem Ergebnis hier wieder berichtest.

lg

15 Feb. 2010 15:28
  • chrsa
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Hallo Caro,

ich denke, Du hast recht. Da war ich wohl ein wenig oberflächlich
mit meinem Statement.

Generell gilt wohl, dass CT eher für die Beurteilung von Knochen-
defekten geeignet ist, MRT dagegen Weichteile besser darstellt.
Daher sollte man fallbezogen sorgfältig überlegen, welches
Verfahren aussagekräftiger ist, oder ob evtl. für Eindeutigkeit
sogar beide Methoden eingesetzt werden sollten.

LG, Christian

15 Feb. 2010 13:33
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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chrsa schrieb: Das wurde mir so erklärt, dass sich durch die Bestrahlung und die
Zerstörung der MM-Zellen ein Hohlraum bildet und mit Flüssigkeit
füllt. Dieser Flüssigkeitsbereich würde sich im MRT genau so
darstellen, wie zuvor der MM-Herd.


Hallo Christian,
da scheinst du recht zu haben!
Mir sagte man in Tübingen auch, daß einmal vorhandene sichtbare Osteolysen (Löcher) auf dem CT (wahrscheinlich auch MRT) auch nach erfolgter Bestrahlung oder Chemotherapie oder Bispho-Therapie immer noch sichtbar sind wie zuvor. Obwohl der Knochen sich zumindest teilweise wieder erholt hat und keine Tumoraktivität mehr darin herrscht sieht man auf der Bildgebung noch diese lochartigen Schatten.
Ein nicht in den Therapievorgang eingeweiter Onkologe bzw. Radiologe würde hier sofort wieder Osteolysen sehen und "Alarm" schlagen, obwohl alles ruhig und friedlich ist (zumindest bis zum nächsten Rezidiv und das kann Jahre dauern).

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

14 Feb. 2010 18:36
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Christian,

da kann ich dir nicht unbedingt zustimmen. Bei meinem LG wurde im Sommer 09, nachdem er Schmerzen an der rechten Wange und eine Schwellung hatte, ein CT des Schädels gemacht. Dort war ein pathologischer Bruch des Jochbeins zu sehen. In Heidelberg wurde dann ein Ganzkörper CT (low dose) gemacht und ein GK-MRT. Weichteilbefälle wurden nur im MRT (am Jochbein und am Kreuzbein) und diverse Läsionen innerhalb der Oberschenkelknochen sichtbar. Das CT hatte diese nicht dargestellt. Vielleicht ist beides nötig.

LG Caro

14 Feb. 2010 15:28
  • chrsa
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    03 August 2026
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Hallo Claus,

mein Eindruck ist, dass MRT bezüglich MM-Herden nicht immer
sehr zuverlässig ist. Ich hatte z.B. im Jahr 2001 eine Strahlen-
therapie eines MM-Herdes im Brustbein von etwa 6 cm Ausdehnung
mit entsprechender Osteolyse. Etwa 3 Monate nach Bestrahlungs-
ende ließ ich erneut ein MRT anfertigen und war fürchterlich
enttäuscht. Die MRT-Bilder sahen genau so aus wie vor der
Bestrahlung. Später zeigte sich jedoch, dass diese Osteolyse
verschwand, der Knochen sklerosierte im Lauf eines Jahres
wieder zu.

Das wurde mir so erklärt, dass sich durch die Bestrahlung und die
Zerstörung der MM-Zellen ein Hohlraum bildet und mit Flüssigkeit
füllt. Dieser Flüssigkeitsbereich würde sich im MRT genau so
darstellen, wie zuvor der MM-Herd. Seitdem vertraue ich mehr
einer CT-Untersuchung (ist auch preiswerter :-) ).

Das ist meine derzeitige persönliche Einstellung. Jedenfalls solltest
erst das Ergebnis der Punktion abwarten, bevor Du Dir Sorgen
machst.

Ein beruhigendes Ergebnis wünscht Dir
Christian