Guten Tag, Jutta,
auch ich (als "älterer Mann") kann Margret nur zustimmen: Anfang 2009 ging es bei mir los und meine ersten Behandlungen waren Bestrahlungen (das "Steißbein" war "völlig zermatscht" und die Lendenwirbel) und Velcade/Dexa. Und da die Schmerzen nicht SOFORT weggingen klebte ich Fentanyl-Pflaster. Meine Onkologin empfahl mir zusätzlich Novalgin (das ich auch "prophylaktisch" nahm, also auch, als ich keine Schmerzen mehr hatte - einfach zur Sicherheit). Das ging etwa 4 Monate so, bis ich schließlich die Schmerzmittel absetzen konnte. Danach folgte Adriblastin/Dexa, später dann Hochdosis-Chemo und Stammzelltransplantation.
Meiner Erfahrung nach ist es absolut wichtig, etwas gegen Schmerzen zu tun, sich nicht zu "scheuen". So kann man zuversichtlich bleiben - das finde ich SEHR wichtig.
Alles Gute!
Matthias
Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.