Hallo liebe Sabine u. natürlich auch die anderen Mitleser, ich finds klasse, dass du bei mir mit schreibst. Ich denke, dass nur die auch Betroffenen wirklich wissen, wie man sich auch als Angehöriger fühlt. Ich habe einen großen Freundeskreis, die mir alle ihre Hilfe anbieten, bei denen ich mich auch mal ausheulen kann, aber es ist ganz klar, in die Situation hinversetzen können sich nur Betroffene. Die Untersuchungsergebnisse bei meinem Mann lassen weiter auf sich warten, er hat heute nur erfahren, dass seine Stanze mit 28 % Myelomzellen infiltriert ist, aber genauer Typ u. genetische Strukturen liegen noch nicht vor, auch das Ergebnis vom 24 h-Sammelurin steht noch aus. Wir wohnen übrigens in Lichtenstein, das liegt zwischen Chemnitz u. Zwickau am Fuße des Erzgebirges, behandelt wird mein Mann im Küchwald-KH in Chemnitz. So, jetzt muss ich einkaufen gehen, denn heute Nachmittag kommt meine 18-jährige Enkeltochter zu Besuch und da will ich etwas leckeres kochen, das bringt mich auch mal auf andere Gedanken. Es tut mir so gut, hier im Forum zu schreiben und ich möchte mich deshalb ganz herzlich bei allen bedanken, die mir schon geantwortet haben. Euch allen alles Liebe von Bärbel