Hallo Evi.
Du suchst verständlicherweise nach unterstützenden oder mehr als nur unterstützenden "Naturmitteln".
Nun, Erfahrungen habe ich keine damit. Und rein wissenschaftlich sind Erfahrungsberichte nicht in dem Sinne, wie von den Suchern gemeint, aussagefähig. Aber Naturmitteln wirken mit, und wirken stark. Alles wovon man eine positive Wirkung erwartet, hat eine enorme positive Wirkung. Das sollte wirklich nicht übersehen oder unterschätzt oder abgewertet werden.
Deswegen: es sollte alles wertschätzend eingenommen werden, wozu man eine mächtige positive Bindung entwickelt hat (und was einen nicht nebenbei mit Sicherheit finanziell ruiniert). Das gilt somit im Positiven auch für den Lapacho-Tee.
Drei grundlegende Einschränkungen möcht' ich freilich noch dabei meinerseits vorbringen:
Das Naturmittel soll eine Ergänzung sein. Es sollte nicht wissenschaftlich/professionell Bewährtes ersetzen, behindern, verzögern, entwerten.
Die Nebenwirkungen sollten abgewogen werden, somit eben die jeweiligen Dosierungen bestimmen.
Der mögliche spezifische negative Wechselwirkungs-Zusammenhang mit sonstiger Medikation und Therapie soll immer berücksichtigt werden.
Also: Schätzt Du diesen Tee, wird er sehr positiv auf Dich und Deine Gesundheit wirken.
Als maximale Dosierung würde ich vier Tassen täglich ansehen, sollte die Einnahme nicht über zwei Monate gehen; ansonsten drei Tassen täglich. Mehr wäre recht problematisch.
Von den Inhalten her ist tatsächlich eine gewisse Immunstärkung anzunehmen. Persönlich würde ich den Tee bei Einnahme von Antibiotika sehr empfehlen.
Was mir aber sehr wichtig ist: Die allerstärkste positive Wirkung kommt von Psyche und Seele. Deren Stärkung entscheidet tatsächlich mancherlei in heiklen Situationen. Die "Besetzung" von Naturmitteln mit positiven starken Erwartungen möge nie diese eigentliche zentrale Ressource abschwächen. (Bzw. sie als das potenteste Naturmittel überhaupt hervorheben.) Zu den Einzelheiten dieser Ressource gehört auch die Fähigkeit dazu, moderates aber solides begründetes konstruktives Mißtrauen in konkret dies erfordernden Situationen aufzubieten, und die Fähigkeit, warmes wertschätzendes tragendes sich weiterentwickelndes Vertrauen aus sich und aus Situationen und Begegnungen entquellen zu lassen und allmählich mächtig und mächtiger zu werden.
abifiz