Bei meiner Frau - 83 Jahre alt - wurde folgende Diagnose gestellt: Multiples Myelom (Grad II mäßig differenziert), Stadium III B nach Salmon/Durie, Stadium III M(ISS) IgA, Kappa / Konsekutives Nierenversagen / -araneopplastisch hyperkalzämische Krise / Myokardinale Insuffizienz bei Tachyarrhythmia/Bradyarrhythmia-Syndrom - V. Sick-Sinus-Syndrom / Diabeste mellitus Typ II sekundär insulinpflichtig / pAVK / Akuter Beckenarterienverschluss rechts nach Reanimation - Thrombembolektomie / Hypertensive Entgleisungen bei arterieller Hypertonie / Fulminante Sepsis durch MRSA / Der Bericht endet mit folgenden Sätzen: "Unter laufender Therapie verschlechterte sich die Patientin zusehends, sie wurde dialysepflichtig. Trotz unserer intensivmedizinischen Bemühungen verstarb die Patientin am 07.07.2009 in unserem Hause. Erst am Folgetag stellte sich eine der entnommenen Blutkulturen als positiv auf einen methicillinresistenten Staphylococcus (MRSA) als Ursache der Sepsis heraus. Welche Schlüsse kann man aus dieser Diagnose ziehen?
Gast Günter