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  • joseph
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    03 August 2026
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Hallo Alexandra

Zuerstmal , Willkommen im Forum

Du schreibst, deine Patentante lebt in Brüssel

Da du nicht angegeben hast , wo deine P-Tante behandelt wird, könnte ich dir vielleicht noch einen Tip geben

Brüssel hat zwei Topkliniken, einmal das St. Luc und das modernste und mit den besten Ärzten ist mit weitem Abstand das "ERASME"

War vorhin auf der H-Page, die behandeln auch Kiefernekrosen:wink: die durch Bisphosphonate verursacht wurden

Mit dieser Klinik, also dem ERASME hab ich sehr guter Erfahrungen gemacht im Jahr 2000, als mein Sohn, damals 12 jährig, mit einem Hirntumor dort not-operiert wurde (heute ist er 26 und hat Null Läsionen)

Liebe Grüsse

Joseph

12 Mai 2014 17:19
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo Alexandra,

wenn du hier auf der Seite ganz oben als Suchbegriff Kiefernekrose eingibst, findest du eine Fülle von Informationen und Erfahrungen. Auch in der Literaturliste unter Bisphosphonate finden sich nützliche Hinweise.

Im Internet habe ich via google Foren zum Thema ebenso gefunden, wie Behandlungsoptionen und Spezialisten.

Alles Gute für euch,
Margret

12 Mai 2014 12:21
  • lisa_kotschi
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Liebe Alexandra,
ganz konkret kann ich Deine detaillierten Fragen nicht beantworten.

Im Fall einer fortgeschrittenen Kieferosteonekrose und ihrer Behandlung wie bei Deiner Tante würde ich mich in Deutschland in jedem Fall an Prof. Knut A. Grötz, in Wiesbaden wenden.

Prof. Grötz ist einer der Hauptinitiatoren einer Leitlinie für Zahnärzte bei Bisphosphonat-assoziierter Kieferosteonekrose und soll – das habe ich mündlich gehört – darüber hinaus ein Patienten sehr zugewandter Arzt, Zahnarzt und Kieferchirurg sein.

Details zu ihm und zur Klinik in Wiesbaden findest Du unter www.mkg-rhein-main.de/

Vielleicht hilft Dir das weiter.
Alles Gute für Deine Tante
Lisa

12 Mai 2014 10:56
  • Joeco
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Hallo!
Meine Patentante hat durch ihre Therapie des Multiple Myeloms eine starke Kiefernekrose im rechten Unterkiefer entwickelt, die mittlerweile anfängt auch nach links auszustrahlen. Sie hat starke Schmerzen und immer einen "blauen Fleck" am Unterkiefer.
Sie lebt in Brüssel und ist dort eigentlich in einer guten Krebsklinik in Behandlung. Leider konnte man ihr im Bezug auf die Kiefernekrose nicht helfen.
Aus diesem Grund hatte sie vor kurzem eine Beratung in Recklinghausen, die auf Bisphosphonate spezialisiert sein sollen. Die Ärzte wollen ihr im Juni einen Teil des rechten Kieferknochens entfernen, da er durch die Entzündung wohl schon fast durchgehend zerstört wurde, und durch eine Platte ersetzen.
Unsere Fragen wären: Hat jemand Erfahrung mit dieser OP? Kann man auf dieser Platte Zähne aufbauen? Hat jemand Erfahrungen zu der Klinik in RE? Weiß jemand wie hoch die Risiken sind? Hat jemand schon mal gehört, dass ein Kiefer durchgebrochen ist? Kann uns jemand bei Fragen helfen, die mir jetzt noch nicht einfallen?
Wir sind total unsicher was wir machen sollen. Einerseits die Hoffnung auf Hilfe, andererseits die Angst vor dem Eingriff. Bitte bitte, hat jemand Ratschläge? Meine Tante und auch wir sind über alle Erfahrungen, Tipps und Anregungen dankbar!!!
Viele liebe Grüße,
Alexandra